#257 Wie machen das die Purpose-Pioniere, Anita Tscherne und Michael Weiss?

Shownotes

Wie Purpose wirklich wirkt

Es hängt im Besprechungsraum. Es steht auf der Website. Und sobald die Zahlen nicht stimmen, ist es vergessen: das Warum eines Unternehmens.

Anita Tscherne und Michael Weiss wollten wissen, wo Purpose mehr ist als ein schöner Satz. Für ihr Buch „Purpose wirkt” haben sie 15 Purpose-Pionier:innen getroffen, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung verbinden. Ihre Erkenntnis: Menschlichkeit ist kein Gegenspieler von erfolgreichem Management. Sie ist sein Fundament.

Susanna Winkelhofer trifft die Unternehmensberaterin und den Transformationsbegleiter am Stadtrand von Graz. Es geht um Führung, Sinn und die Frage, was sich ändert, wenn Unternehmen von innen heraus handeln statt nach außen hin.

Das lernen wir in dieser Folge:

Woran man echten Purpose von Purpose-Marketing unterscheidet Warum Purpose-Driven Leadership immer an der Spitze beginnt und nicht im Seminar fürs mittlere Management Was ein „Lebensmodell” von einem Geschäftsmodell unterscheidet und warum es darin keine Verlierer gibt Warum Führung nach Schema F ausgedient hat und was reifegradzentrierte Führung bedeutet Mit welchen drei Fragen du deinem eigenen Purpose näherkommst Wie gesunder Wettbewerb und Kooperation zusammenpassen

Ganz am Ende verrät Michael Weiss, woran man einen Purpose-Pionier auf den ersten Blick erkennt. Mit dem Lebenslauf hat es nichts zu tun.

Buchtipp: „Purpose wirkt – wie erfolgreiche Pionierarbeit die Welt besser macht”(https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/purpose-wirkt/?srsltid=AU7gw4WrnUgakPxY_W19Mfmb8Xo1YW0mq9OD7BB1aNP235a4rgi8SzhZ)) (Molden Verlag, ab 3.9.2026).


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Transkript anzeigen

00:00:06: Mach es, der Karriere und Lifestyle-Podcast von Die Macher

00:00:10: mit Menschen

00:00:11: die bewegen.

00:00:13: Heute

00:00:14: als dein Host

00:00:15: Susanne Winkelhofer!

00:00:38: Also was braucht so ein Purpose, damit er wirklich wirkt?

00:00:42: Anita Czerne und Michael Weiß haben Menschen getroffen die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung verbinden.

00:00:53: Und dabei haben sie herausgefunden Purpose Wirkt.

00:00:56: Genauso heißt auch ihr neues Buch und darin zeigen Sie, warum Menschlichkeit kein Gegensatz zu erfolgreichen Management sind.

00:01:05: Und ich treffe die beiden hier jetzt am Stadtrand von Graz mit Blick in die Weststeiermark oder wenn man ganz weit schaut nach Kärnten.

00:01:14: Michael Weiß und Anita Tschernow vielen Dank dass ihr euch heute Zeit nehmt das wir über dieses so spannende Thema sprechen.

00:01:20: sehr gerne

00:01:22: gerne

00:01:23: Damit wir euch ein bisschen kennenlernen, habe ich so einen kleinen Wordtrap vorbereitet und ihr dürft spontan wer von euch schneller ist darauf ganz kurz antworten.

00:01:33: Wir wurden kein Wettbewerb.

00:01:35: Ah ja darum geht es

00:01:36: eigentlich!

00:01:39: Der Gedankensprung – wir springen kurz vor einem.

00:01:43: zum nächsten Gedanken

00:01:47: Ein Unternehmen wird menschlich

00:01:49: wenn Es der Welt dient für eine bessere Welt in dem die Menschen aufgefordert werden, sich bewusst zu werden wo sie leben und wie sie leben wollen.

00:02:03: Und was dafür einfach wichtig ist

00:02:05: ein großes Missverständnis der Menschheit

00:02:09: ständiges Wachstum ohne die natürlichen Planetaren Grenzen zu akzeptieren.

00:02:16: mein purpose zeigt sich besonders dann wenn

00:02:19: ja wenn sich viel mehr Unternehmen nach den grundsätzlichen Naturgesetzen ausrichten und weniger, nach dem leider doch noch heute so starken Controlling- und Marketingausrichtungen die wir alle noch lernen.

00:02:38: Und die uns zum großen Teil in eine falsche Richtung führen.

00:02:43: Aber ich habe zu Unternehmen gefunden, die das schon weiter denken.

00:02:46: dazu gleich jetzt haben wir einen kurzen Gedankensprung.

00:02:50: Die Welt braucht weniger von...

00:02:54: Ego-driven Führungskräfte, sondern purpose driven Führungskräfte.

00:03:00: Das ist der Spannungsbogen in dem wir uns jetzt gerade befinden in einer Transformation.

00:03:04: Und wie schwierig es ist dass man von dem einen zum anderen wird?

00:03:07: Es ist ein Entwicklungspfad, eine Reife Pfad, der steht uns allen offen und wir müssen nur bewusst gehen wollen.

00:03:14: Es ist eine bewusste Entscheidung!

00:03:16: Die

00:03:16: Welt braucht mehr...

00:03:18: ...die Welt braucht Mehr.

00:03:19: das ist eine Frage da könnte ich jetzt Lange reden.

00:03:22: Die braucht mehr Mitgefühl, die braucht mehr Menschlichkeit, die braucht mehr Frieden, mehr Freude, mehr Lebensfreude und mehr Lebensqualität.

00:03:37: Mein Lieblingssatz im Buch kommt von einem... Derjenigen, den wir auch ganz stark im Buch beschreiben.

00:03:45: Ein sehr erfolgreicher Weltseite bekannt als CEO und der sagt I love mission impossible!

00:03:52: Aber ich habe auch einen Lieblingssatz von Erwin Thomas.

00:03:55: Das ist einer der fünfzehn Purpose-Pioniere Und er sagt Purpose kommt nicht wie ein Sternenblitz vom Himmel und du bist erleuchtet.

00:04:03: Er entsteht in meiner Verantwortung und in meiner Entscheidung täglich.

00:04:17: Wie das gelingt, dann schauen wir uns jetzt näher an, weil du sagst täglich, woran kann man denn das erkennen?

00:04:24: Dass da gerade irgendwas eine Message kommt.

00:04:28: Purpose, wie gesagt, fällt nicht vom Himmel.

00:04:31: ich bin davon überzeugt dass wir alle mit einem tiefrein Leben sind geboren werden und es ist so ein bisschen verschüttet bei den Gründen auch immer und dann gibt's einfach viele Methoden wie man diesen wieder ausgraben kann sozusagen und das ist, was mein Purpose ist.

00:04:50: Nämlich Menschen sozusagen zu befähigen und zu sensibilisieren diesen inneren Purpose, den inneren Antrieb für sich zu entdecken und dann in allen Lebensbereichen zu leben.

00:05:02: Und es ist dir gelungen?

00:05:04: Ja als Trainerin und Coach ja und selber natürlich auch im ganzen Reife-Prozess.

00:05:10: Jetzt muss ich natürlich dich auch fragen Michael Was ist dein Purpose?

00:05:14: Mein Purpose ist, dass sich Unternehmen begleiten.

00:05:18: Dass sie zu Purpose orientierten Unternehmen werden und dass sie verstehen, dass es größere Zusammenhänge gibt aus der wir hier schöpfen.

00:05:28: also nicht nur das Sichtbare sondern wir leben ja in einem Universum hier nicht?

00:05:33: Und wir leben auch in einer unsichtbaren Welt die voll von feinstofflicher Schwingung ist.

00:05:43: technisches Doktorat und ich habe die Quantenphysik und den Buddhismus und viele andere Dinge studiert.

00:05:49: Und sage, da sind einfach ernstzunehmende Gesetzmäßigkeiten, die uns einfach begleiten und auch in gewisser Sinne regieren.

00:06:03: Das heißt wenn wir im Einklang mit diesen Gesetzen agieren dann können wir bewusst etwas kreieren was wir wollen.

00:06:14: Wenn ihr nicht im Einklang mit diesen Gesetzen ergehen, dann passieren uns laufend Missgeschicke und wir kreieren Dinge die wir eigentlich nicht

00:06:21: wollen.".

00:06:22: Okay das heißt eigentlich kriegen wir Warn hinweise dass da etwas nicht stimmt?

00:06:27: Und ignorieren wir aber gerne

00:06:28: oder?

00:06:29: Ja genau!

00:06:30: Das ist so wenn man erschöpft ist, wenn man unkonzentriert ist bei einem das und jenes passiert.

00:06:36: Das sind keine Zufölle, sondern das sind Gesetzmäßigkeiten die uns eigentlich sensibilisieren sollen.

00:06:41: Hey schau hin!

00:06:42: Was ist denn da los?

00:06:44: Und in unserer Welt wo jetzt dies so komplex geworden ist mit keinen geradlinigen Strukturen es halten ja keine zwei oder drei Jahresbudgets mehr weil immer alles was dazwischen kommt braucht es eine andere Instanz, die uns führt.

00:07:00: Und das ist eben das was wir in die innere Instanz diesen Purpose nennen und wo wir auf die Suche gegangen sind welche erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer das bereits seit vielen Jahren leben.

00:07:11: Sagen wir mal von hundert Unternehmen in Österreich wie viele denkt ihr arbeiten schon Purpose getrieben?

00:07:19: Du bist der Unternehmensberater,

00:07:21: das ist eher dein... Das ist keine triviale Frage.

00:07:25: Weil wir sind ja alle in verschiedenen Reifegraden als Menschen und Führungskräfte und auch die Unternehmen.

00:07:33: Auf einem noch nicht weit fortgeschrittenen Level kann man einen Purpose finden Der ist vielleicht noch sehr, so wie du gesagt hast aus dem Ego heraus und aus der Angst heraus nicht.

00:07:47: Der Purpose ist Geld zu verdienen beispielsweise Das ist ja ein Mythos das den wir weltweit momentan wirklich extrem verfallen sind Und dass das ist echt zu entmystifizieren und neu zu denken.

00:08:02: Betriebe, die jetzt schon auf einer weiteren Ebene ihren Börpers gefunden haben und leben.

00:08:08: Die zeichnen sich ganz klar dafür aus dass sie sagen es gibt im Geschäftsmodell keinen Verlierer.

00:08:17: nicht zum Unterschied von unseren herkömmlichen Geschäfts-Modellen.

00:08:21: da gibt's immer Verlierern.

00:08:22: Das sind die Lieferanten, meistens die Verlierers.

00:08:27: das Geld liegt ihm einkauft.

00:08:28: Das entspricht den höre ich überall.

00:08:31: Ich habe mehr als drei Hundert Unternehmen betreut aus dem Unternehmensberater und Entwickler in langjährigen Projekten.

00:08:38: Ich komme aus der deutschen Luxus-Automobilindustrie, Ausführungs-Hetagen und hab das immer erlebt!

00:08:46: Und was gibt es in der neuen Wirtschaft?

00:08:48: nicht mehr?

00:08:49: Das

00:08:49: kann's nicht gehen.

00:08:51: oder dass die Mitarbeiter zwar im Leitbild Das ist unser höchstes Gut.

00:08:58: und wenn wir dann mit den Mitarbeitern reden, dann sind die einfach ausgeblutet, fertig.

00:09:08: Sie leben nicht wirklich in Burb, sie sind nicht wirklich glücklich erfüllt in voller Lebenskraft, in volle Kreativität.

00:09:21: Und diese Unternehmen, die also wirklich auf einer Bess, auf einer höheren Ebene schon ein Burpers leben.

00:09:27: Die zeichnen sich dafür aus, dass alle Steckhälder, alle, die irgendwo mit dem Unternehmen gemeinsam interagieren, dass sie Gewinner sind im System und auch der Planet Erde.

00:09:38: Jetzt kommt eine kurze Werbung aber die ist eigentlich vielmehr eine persönliche Empfehlung.

00:09:44: denn während wir heute viel über das

00:09:46: Warum

00:09:47: sprechen, möchte ich euch eine Frage mitgeben die ich fast genauso wichtig finde.

00:09:52: Wo?

00:09:53: Also wo darf euer warum eigentlich stattfinden?

00:09:57: Weil Purpose

00:09:58: braucht

00:09:59: Platz!

00:10:00: Raum in dem Menschen ihre Talente entfalten können und in dem gemeinsam etwas entsteht das keiner allein im Homeoffice geschafft hätte.

00:10:09: Und so ein Raum hat schon ganz schön viele Aufgaben.

00:10:12: Also er soll einmal Rückzug schaffen und bieten, wenn man sich konzentrieren möchte.

00:10:17: Er soll mich stundenlang da sitzen lassen oder dass ich irgendwann dahänge wie ein Fragezeichen.

00:10:22: Und der soll uns vor allem einladen das wir zusammen setzen und einfach mal Ideen hin und her werfen.

00:10:29: Deshalb empfehle ich euch heute eine Marke die echt weiß wie man solche Räume individuell gestaltet Harley.

00:10:36: Harley ist ein Büromöbelhersteller aus Eva-Ding in Oberösterreich und zwar seit über achtzig Jahren.

00:10:42: Viele der Möbel entstehen in der eigenen Produktion, was mir da so gefällt ist bei Harley denkt man das Büro nicht als Sammlung von Möbelstücken sondern quasi als Arbeitswelt die zu den Menschen ihren Aufgaben und ihrer Art zur Arbeiten passt.

00:10:59: dazu gehören zum Beispiel ergonomische Stühle höhenverstellbare Tische natürlich generell Häume, in denen man sich so richtig wohlfühlt.

00:11:09: Im Harley Online Shop kann man sie einfach mal inspirieren lassen und auch das Büro Stück für Stück zusammenstellen.

00:11:16: Er liefert wird bis vor die Tür und auf Wunsch wird auch aufgebaut.

00:11:21: wer Begleitung oder eine größere Möbelauswahl möchte der kann sich auch ein persönliches Beratungs- und Planungspaket buchen.

00:11:29: also am besten einfach mal vorbei schauen Und so kann man quasi für das Warum auch ein Wo kreieren.

00:11:39: Jetzt ist natürlich so eine Transformation, man hat immer irgendwie Angst vor Veränderungen.

00:11:44: Was sind denn da so die Ängste?

00:11:45: Wenn wir jetzt einen typisch ego-getriebenen Unternehmer als Beispiel nehmen der den man vielleicht überzeugen möchte oder mit ihm darüber reden möchte in genau diese Art von Wirtschaften reinzugehen.

00:11:59: Wovor hat der Angst oder was sind so seine ersten Reaktionen?

00:12:03: Das kann ja nicht funktionieren, oder was kommt da als erstes?

00:12:09: Wenn wir in unserem Buch auch diese ganzen Ausreden sozusagen aufgenommen das wollen unsere Mitarbeiter nicht dafür haben wir kein Budget.

00:12:18: Da kannst du mir gerne helfen.

00:12:20: Wir haben ganz viele ausreden im buch auch drinnen aber die Quintessenz ist dass Ein Unternehmer nur die Reife hat, die auch die Führungskräfte als Reife leben.

00:12:29: Das heißt wenn oben sozusagen an der Spitze schon Kontrollestruktur oder Angst und Wettbewerb oder Position macht und all diese Dinge verankert sind dann kann man unten nicht in einer mittleren Führungs-Ebene beginnen die zu entwickeln und auf Seminare zu schicken und hier neue Workshops machen auf einer anderen Ebene, auf einer Bewusst... mit einer Bewusstseinsreife.

00:12:54: Es beginnt tatsächlich Top-Down, das heißt der Geschäftsführer eigentlich immer.

00:12:59: wie auch immer wenn du die Frage stellst was muss passieren?

00:13:02: Muss bei sich anfangen auf die innere Suche zu gehen und das entwickelt sich dann und wir sind ja alle Schwingungen und dann setzt sich das ja fort.

00:13:10: Mit jedem Kontakt den ich dann mit Mitarbeitenden Kunden oder Lieferanten habe sende ich diese Schwingung und diese Haltung dann neu aus.

00:13:18: Aber ich muss bei mir beginnen.

00:13:20: Was muss man denn da zum Beispiel loslassen, bei diesen Beginn?

00:13:25: Also was ich dann noch ergänzen möchte... heutzutage Unternehmer sein ist nicht einfach!

00:13:30: Nicht weil er sich auch in einem System eingebettet, in einen politischen System, in einem wirtschaftspolitischen System wo einfach ganz viele sogenannt alte Mechanismen wirken.

00:13:43: Und der Unternehmer heute muss natürlich Geld verdienen, dass er seinem Mitarbeiter bezahlt und sein ganzes Unternehmen am Leben erhalten kann.

00:13:51: Der steht in einem Wettbewerb, der muss Regulaturen einhalten

00:13:55: usw.,

00:13:56: das ist nicht ganz leicht für ihn.

00:14:00: Da hat dann die Herausforderung mit seinen persönlichen Eigenschaften, mit denen er dann da antuckt wie beispielsweise die Angst oder wie beispielsweise ich muss mich behaupten meinem Mitbewerber gegenüber, oder meinen Kunden gegenüber.

00:14:18: Und dann mache ich Dinge das sind nicht authentisch die kommen nicht wirklich aus dem tiefem Inneren sondern da sind Konstrukte die man sich so genannt in Unternehmensstrategien überlegt.

00:14:29: und diese Unternehnungsstrategie sind an meistens keine Strategien keine Natur die nicht mit den Naturgesetzen zusammen passen.

00:14:37: und da ist natürlich der Weg, den heutzutage Unternehmer gehen müssen.

00:14:43: Doch ein langwieriger und sehr tiefer, dass der Unternehmer wirklich sehr in seine Tiefe hineinkommt.

00:14:53: Und da kommt er auch in sein geistiges Potenzial hinein.

00:14:58: Das fehlt hier bei uns in Europa zum ganz großen Teil.

00:15:02: Es hat in den Unternehmen keinen Platz!

00:15:06: Vielleicht auch deshalb, weil immer noch so dieses Credo ist.

00:15:08: Es geht um Gewinnmaximierung und das passt mit dem aber nicht zusammen oder?

00:15:13: Also wirtschaftlich muss es... also auch Nachhaltigkeit heißt, wirtschaftlichen nachhaltig zu sein.

00:15:19: Nachhaltig heißt jetzt nichts auf die Zahlen zu schauen.

00:15:22: Das ist ein Irrglaube!

00:15:23: Nachhaltige Betriebe müssen Gewinne machen, um wieder zu reinvestieren.

00:15:29: weit weg von NGOs oder anderen, sondern Wirtschaft heißt ich muss auch das Kapital der Wirtschaften um neue Wege zu gehen und was auszuprobieren.

00:15:38: Um ein Projekt zu machen wo ich nicht weiß was am Ende herauskommt.

00:15:41: und dafür braucht es natürlich auch Ressourcen.

00:15:44: Und wie sind ja heutzutage in den Unternehmen wenn ich reinschaue?

00:15:48: In erster Linie getrieben vom Prozess von Prozesseffizienz von Effektivität von Kippie-Eyes, Unternehmenswachstum wie wir schon oft gesagt haben Cashflow oder Finanzkennzahlen.

00:16:02: Wir haben Stellenbeschreibungen.

00:16:03: die Stellenbescherwungen passen meist nicht wirklich zum Purpose der Mitarbeiter Nicht ein Unternehmen.

00:16:08: hat er erst dann wirklich seinen lebenden Purpose wenn alle Mitarbeiter und die Führungskräfte den Purpose des Unternehlens leben?

00:16:15: Das ist ja ein Unternehmen ist ein lebender Organismus und keine starre Organisation.

00:16:21: das

00:16:21: kann man vergleichen wie mit einem Mensch.

00:16:23: Wenn ich meinen Purpose lebe, dann sind meine Mitarbeiter quasi der Magen und der Darm, die Lunge das Herz usw.

00:16:32: Sind meine Mitarbeiter nicht?

00:16:33: Und wenn sie merken, dass das Gesamtsystem lebt seinen Purpose hat damit gesunde Gedanken, hat Lebensfreude... Du kommst automatisch in eine Liebe.

00:16:45: Du kommest in die Empathie, du kommst in einen Frieden rein und das alles ist in Interaktion mit deinen Organen und so entsteht einfach zwangsläufig von einem börpersgetriebener Mensch wird gesunder.

00:16:58: Das sieht ein

00:16:59: schönes Bild auf!

00:17:01: Und ihr habt ja auch fünfzehn Unternehmerinnen gefunden, getroffen.

00:17:07: Die schon beweisen das funktioniert wirklich?

00:17:10: Was haben denn all diese Menschen obwohl ihre Persönlichkeiten und Unternehmen natürlich ganz unterschiedlich sind was haben die trotzdem gemeinsam?

00:17:18: Also gemeinsam ist ihnen dieser innere Antrieb Dieser inneren Sinn.

00:17:23: Sie wissen ganz genau wofür sie ihre Lebenszeit einsetzen Und dass hat immer mit universellen Gesetzmäßigkeiten zu tun.

00:17:30: Das heißt das Gegenteil von Ausbeuten und die Augen zu machen innen herausgetrieben und nicht von außen getrieben, das ist der Unterschied.

00:17:39: Das ist ja auch purposeorientierte Unternehmen leben von innen raus ihren Sinn und haben dann ihre ganzen Kontaktenprozesse

00:17:47: etc.,

00:17:48: während Marketing Purpose ist dann von Außen aufgesetzt, dass ist der unterschied.

00:17:52: Und sie kämpfen auch und sie geben nicht auf bei Niederlagen.

00:17:57: Viele unserer Purpose-Piniere erzählen von Niederlagen, Pleiten... Wirklich, die gehen durch dick und dünn.

00:18:04: Weil sie wissen ... Sie haben so ein klares Bild, eine klare Vorstellung wie ihr Unternehmer der Leben aussehen möchtet.

00:18:10: Da gibt's keinen Abbiegen!

00:18:11: Und da muss man halt manchmal zwei Schritte zurück eins vor.

00:18:15: Aber es gibt sozusagen nicht einen Aufgeben und sagen gehts halt nicht.

00:18:20: Alle diese Börperspioniere sind auf einem guten Reifegrad.

00:18:27: Das zeichnet sich aus, dass in ihrem Unternehmensbörpers immer ein Beitrag für eine bessere Welt enthalten ist und sorgt ganz klar, ob es jetzt ein Hotelbetrieb ist der für die Gesundheit schaut.

00:18:39: Ob es jetzt einen Betrieb ist, der für biologische Landwirtschaft einsteht oder der für eine gesunde Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln sorgt oder das kann man in jeder Branche einfach sehen.

00:18:51: und diese Börperspioniere zeichnen sich eben dafür aus.

00:18:56: Und auch, das hat mir einer von denen so schön ... Ich kann mich gut erinnern.

00:19:01: Wenn ich mit ihm gesprochen habe und sagst du es gibt keine Geschäftsmodelle in der neuen Wirtschaft.

00:19:10: wir brauchen Lebensmodelle Wir brauchen nicht unser Geschäfts-Modell.

00:19:15: ein Geschäfts Modell ist immer ein Geschäftsmodel.

00:19:17: Das hat immer wenn man genau hinschaut was mit Ausbeutung zu tun Und das ist jetzt nicht ironisch gemeint oder irgendwie schlecht, da braucht sich jetzt niemand schlecht fühlen.

00:19:29: Aber es geht gar nicht anders.

00:19:30: ein Geschäfts... Da muss ich ein Geschäft machen und wenn ich ein Geschäft mache dann gibt's immer einen Verlierer.

00:19:36: Wenn ich aber ein Lebensmodell Das was ich als Geschäft sogenannt also Produkte- und Dienstleistungen in die Welt bringen möchte und dahinter steht aber ein Lebensmodell wo ich sage da müssen alle Menschen gut leben davon und auch der Planet dann ist das ein Geschäftsmodell, dass Ihnen ein Lebensmodell transformiert wurde.

00:19:59: Und das ist aus meiner Sicht und ich habe viele Studien hinter mir einfach der Weg, der jetzt in Zukunft total ansteht, dass wir das herausfinden wie es geht und immer mehr und dann nehmen wir sich darin unterstützen.

00:20:16: Das ist der Sinn unserer Börpersbewegung, die wir mit diesem Buch in die ganze Welt hinausbringen wollen – mit unseren Börperspionieren, die auch weltweit bekannt sind.

00:20:26: Anita hat so eine Geschichte, die sie ganz besonders inspiriert oder berührt hat... Bei all diesen Gesprächen?

00:20:34: Ja, und zwar war das Manfred Honsine.

00:20:36: Der hat uns erklärt... Das ist Fruture, also die Geothermie, Gewächshäuser im Blumenau und auch in Hartl.

00:20:46: Der hat gesagt, bei komplexen großen Projekten hat er ein Bild und er spannt einen geistigen Ring auf.

00:20:53: Und alles Deckholder – ob das eine Behörde ist die Bank – also alle Deckholders, die in diesem Projekt zusammenarbeiten, spannt er sozusagen nur in seiner inneren Vorstellung auf geistige Schnüren zusammen und damit sind sie verwoben.

00:21:09: Die haben dann ein Ziel und arbeiten gemeinsam für dieses

00:21:13: Ziel.".

00:21:13: Er hat eine ganz klare Vorstellung, er visualisiert das.

00:21:17: Er nützt dann die Kraft der Gedanken und vielleicht auch Affirmationen an.

00:21:22: Und es hat mich so berührt, weil ich dachte ja, das habe ich mit übernommen in meine Führungspraxis zu sagen du kannst nicht alles bedenken und jedes einzelne Detail schon im Vorhinein behirnen und dann berücksichtigen.

00:21:38: aber wenn du das auf einer höhere Ebene legst und die gemeinsam verwebst und verschränkt sozusagen, dann unterstützen sich die Einzelands-Decoder gegenseitig.

00:21:49: Ich würde gern was ergänzen – das sieht man einfach auch sehr schön bei dem Helmi Abolej von Sekem in Ägypten wie nämlich kraftvoll das Ganze wird, dass er mit seiner Sekem Community mit im engsten Umfeld zweieinhalb bis dreitausend Mitarbeitern Ein Riesenland mit vielen, vielen Millionen Menschen vollkommen transformiert und der weltweit einfach überall, ob es im Club of Rom ist oder in den Klimakonferenzen oder in Davos usw.

00:22:24: einfach bekannt ist für seine Erfolge nicht?

00:22:28: Und das kann man sich... Das kann ich ganz klar sagen, dass hat nichts mit Wudu-Zauber oder sonst was zu tun.

00:22:35: Das kann man sich hier kaum vorstellen, weil sie einfach in ihrer Organisation schon seit vielen Jahren diese Gesetzmäßigkeiten praktizieren.

00:22:45: Die haben die einfach intrinsisch drinnen und die haben so eine Kraft, die hat so eine Power dass die einfach weit aus mehr zu leisten in der Lage sind als der Durchschnitt hier in Europa.

00:22:57: Und das möchte ich auch noch dazu sagen.

00:22:59: und momentan kommen Professoren aus den großen Universitäten wie Howard und St.

00:23:05: Gallen

00:23:06: usw.,

00:23:07: nach Säkem, um zu studieren, wie das ja möglich ist.

00:23:11: Und sie sind bis jetzt noch nicht draufgekommen weil Sie Ihr Denksystem noch nicht so erweitert haben wo nämlich im Erweiterten System erst die Lösung zu finden ist.

00:23:24: Glaubst du auch eine Geschichte, die euch zunächst mal irritiert hat?

00:23:28: Wo es euch gedacht habt... Okay, das ist jetzt ganz anders als mein bisheriges Vorstellungsbild von Purpose.

00:23:37: Also irritiert mich nicht muss ich ganz ehrlich sagen.

00:23:40: also waren alles faszinierende Persönlichkeiten und ich habe auch viel gelernt mit diesen schönen Gesprächen bis dieser Zeit die wir mit ihnen verbracht haben und auch verbringen dürfen.

00:23:51: auch weiterhin noch war das für mich auch ein Entwicklungs Thema und ein Reife-Thema.

00:23:57: Und ich habe zum Beispiel in der tieferen Auseinandersetzung dann, weil wir ... Also das Thema war Praxis!

00:24:02: Wir schauen uns an, wo gehen links?

00:24:04: Dann haben wir gesagt, wo ist die Evidenz?

00:24:06: Und dann wollen wir jetzt in die Öffentlichkeit damit gehen oder gehen in die öffentlichkeit.

00:24:10: Mit dieser Evidenze haben wir uns natürlich sehr viele Studien angeschaut und sehr viel Literatur recherchiert.

00:24:16: wie kann es zusammen sein.

00:24:18: Jetzt wenn ich aus der Führungsebene spreche sind da so drei Systeme und zwar dieses Zwiebelsystem von Wissen, ob du das kennst?

00:24:26: Das ist eher der psychologische Ansatz wo man immer in der menschlichen Reifung von Schicht für Schicht immer näher also von den Umgebungen über Glaubenssätze und Werte bis hin zum tiefen Sinn kommt.

00:24:37: Das ist eine eine Entwicklung die wir machen.

00:24:40: Das zweite ist bei Spiral Dynamics von Professor Don Back, danke.

00:24:48: Und anderen Studien?

00:24:49: Das ist die Kultur-Evolutionsschleife.

00:24:52: also wie hat sich die Menschheit bereits entwickelt bis hin zu einer integrierten Persönlichkeit?

00:24:58: und das dritte ist dann auch der energetische Zustand, die Bewusstheitskala von David Hawkins.

00:25:03: Wenn wir uns jetzt vorstellen dass jeder einzelne Mensch wie wir hier sitzen auf diesen drei Dimensionen in ständig Entwicklung ist ja was heißt denn das für uns Führungskräfte?

00:25:14: Ich kann nicht mehr nach Schema F führen, ich kann nicht nach Stellenbeschreibungen führen was der Michael gesagt hat.

00:25:21: Sondern es ist diese Transformation vom situativen Führungsdil den wir jetzt schon alle glaube ich gut gelernt haben hin zu einer reife Grad zentrierten Führung das heißt das Individuum wahrzunehmen in welcher wo steht er denn jetzt in diesem Reifegrad?

00:25:38: und ihn dann genauso abzuholen und zu führen im Team gemeinsam.

00:25:43: Und das ist jetzt wirklich die neue Kunst, die auf uns Führungskräfte zukommt.

00:25:46: Das ist so dieses Top-Learning aus der Zeit in der wir das Buch geschrieben haben.

00:25:51: Wie fängt man denn da an?

00:25:53: Nur ganz kurz wenn sich jemand denkt, das möchte ich ab Montag starten!

00:25:57: Was wäre der erste Schritt?

00:25:59: Ich glaube, man muss sich mit Theorie beschäftigen.

00:26:01: Man muss den Kopf abholen.

00:26:04: Der darf aber nicht der Steuermann sein, sondern er ist nur der Co-Bilot.

00:26:09: Und ich muss auch diesen Wunsch haben, mich dahin zu entwickeln.

00:26:11: und dann braucht es Praxis!

00:26:17: Blitz vom Himmel, sondern ich muss diesen wirklich einmal frei legen.

00:26:21: und da gibt es natürlich auch Techniken mit denen wir arbeiten.

00:26:24: Also wenn das die Frage wäre wie man zum Perper so zu sagen vortrinkt, dann hätten wir dann auch ein Modell dass eigentlich jeder morgen beginnen kann.

00:26:33: Ich meine das ist ganz einfach.

00:26:36: aus meiner Sicht beginnt es ganz persönlich bei den Menschen oder bei den Führungskräften nicht.

00:26:42: du musst ja mit deiner Vergangenheit in irgendeiner Form in Harmonie sein, wenn du einen neuen Schritt gehen willst.

00:26:49: Da geht es einmal darum, dass ich mir mal anfange am Montag oder am Sonntag am Abend beginne, mich mal aufzuzählen.

00:26:56: Wofür bin ich denn überhaupt dankbar und bisherig?

00:26:59: Wovor kann ich wirklich dankbar sein?

00:27:02: Und das erzeugt dann schonmal im Summe gesehen eine andere Schwingung!

00:27:08: In dieser anderen Schwingungen habe ich erst Zugang zu meinem Purpose.

00:27:13: Ich muss ja im Inneren eine Schwingung erzeugen, weil wir sind alle Schwingungen und Purpose ist ja etwas was in unserem größeren System verankert ist.

00:27:23: Das ist ja nicht im persönlichen System wenn ich das so sagen darf sondern das sage ich jetzt als Doktor der Technik im Seelensystem Und aus meiner Sicht gibt es das, wir haben genügend Recherchen.

00:27:35: Genugend ernstzunehmende Literatur auch in diesem Buch weil ich weiß was ich jetzt gesagt habe wird von vielen als kritisch gesehen.

00:27:45: aber dass ist klare Quantenphysikinaktion und um diesen Kanal von unserem Gehirn und auch von unserem Herz Das ist auch ein Denkorgan, aufzumachen.

00:28:00: Ist die Dankbarkeit eine Schlüsselschwingung?

00:28:04: So beginnt es!

00:28:06: Und das ist natürlich zum krassen Gegenteil dazu wie Führungskräfter oder in der Chefentage generell die Menschen getickt haben, oder?

00:28:16: Also wenn ich mir den Anfang erinnere wo ich so in die Berufswelt eingetaucht bin... Da war alles genau das Gegenteil.

00:28:24: Ich glaube, da hätte man einfach darüber gelacht, wenn man so was im Chef-Vero angesprochen hätte.

00:28:30: Wie lange dauert denn, dass es jetzt wirklich auch diesen Raum findet?

00:28:35: Also, das ist eine gute Frage!

00:28:36: Ein bisschen

00:28:37: Transformation...

00:28:38: Das ist nämlich wirklich Transformation und das hängt auch wiederum davon ab wo ich selber stehe.

00:28:44: also ich kann nur sagen nicht hier in unserem ganzen hoch sogenannten Hochzivilisierten Bereich.

00:28:52: Die Grundstimmung ist, oje, heute ist wieder Montag.

00:28:56: Jetzt müssen wir wieder ein Wochen hakeln und am Freitag Gott sei Dank ist Wochenende.

00:29:01: dann können wir uns erholen und dann fahren wir vielleicht irgendwo in die schöne Gegend wo man wieder aufdanken um wiederum etwas zu tun um die schönen Gegenden weiterzu verletzten und auszubauen nicht?

00:29:15: Es ist absurd!

00:29:16: Das ist nicht logisch.

00:29:18: und beispielsweise im Seecam Helmi Abo-Lesch, was er macht am Montag in der Früh.

00:29:27: Er hebt in einer Viertelstunde hundert Führungskräfte indem er durch die ganzen Büros durchrennt wie ein Fitsche Pfeil kann man fast sagen und jeden irgendwo auf den Schulter klopft oder im Lächeln sein geschenkt oder ihm eine gute Frage stellt oder ihm ein gutes Feedback gibt.

00:29:46: Ich bin einmal ihm gefolgt.

00:29:49: Er hat mir gesagt, folge mir!

00:29:51: Ich zeig dir das jetzt nicht.

00:29:53: Ich bin mit ihm sehr eng und darf ihn coachen.

00:29:55: Und ich bin so ein bisschen in sein Shadow auch, der ihm Feedback gibt... ...und ich habe dann auch gesehen nach dieser Scala von Hawkins, die du quasi genannt hast, dieses Scala beschreibt Bewusstseinszustände in Relation zur Schwingung.

00:30:14: Und da ist ganz oben Freude Frieden, Lebensfreude, Liebe mit hoher Schwingung und ganz unten Ärger, Charme, Wut, Ablehnung.

00:30:27: Mit ganz niedriger Schwingungen Und ich bin in einer Viertelstunde gesehen.

00:30:31: Das war so einfach mein inneres Bild.

00:30:32: Ich bin im hinten nachgegangen.

00:30:35: Wenn ich jetzt diese Säule David Hock ins Skala mitgenommen hätte wäre die in einer viertel Stunde so hinaufgestiegen Nicht?

00:30:44: Und das macht er jede Woche.

00:30:46: Aber das kann man jetzt nicht einfach so kopieren.

00:30:48: Der CEO, der das noch nie gemacht hat, kann jetzt nicht kommenden Montag durchgehen sondern wie kommt man dazu?

00:30:55: Man muss ja da was Eigenes, Individuelles, Authentisches finden oder?

00:30:59: Das erfährt man wahrscheinlich in eurem Buch.

00:31:01: aber vielleicht könnt ihr uns ein paar Hinweise darauf geben, wie wir wieder die ersten Schritte sein können.

00:31:07: Was wir alle nicht gelernt haben, ist durchaus auch in die Stille zu gehen und einmal sich mit dem inneren Bild zu beschäftigen.

00:31:14: Also im Außen sind wir so viel abgelenkt und das ist die ganze Zeit vom Handy von Medien, von Zurufung von Personen.

00:31:21: also Die Empfehlung ist wirklich wie der Michael gesagt hat am Sonntag sicher mal in die stelle zu begeben oder auch in den Wald zu Begeben einfach nur hinzusetzen Und nach ihnen zu hören ob das es die Frage zur dankbarkeit ist oder auch schon die frage nach dem purpose.

00:31:37: Das geht nur, wenn man mit sich einmal in Ruhe und im Frieden ist.

00:31:41: Und das geht nicht im Alltagsbewusstsein.

00:31:43: Da muss ich andere Antennen ausfahren.

00:31:47: Dann könnte man sich die Frage stellen, was sind denn meine zwei einzigartigen Eigenschaften?

00:31:54: In unseren Seminarsettings fängt schon an!

00:31:58: Ich habe eine Liste von Hundert Eigenschaftens als Hilfe, weil viele Menschen gar nicht wissen, was sie wirklich sind.

00:32:06: Dann gibt es immer mein Beispiel.

00:32:09: Von diesen zwei Eigenschaften, zweite Frage wäre dann und wie bringst du die ins Leben?

00:32:14: Was sind deine zwei wichtigsten Handlungskompetenzen?

00:32:17: Wie lebst du denn diese?

00:32:19: Diese Eigenschaften.

00:32:21: Und die dritte Frage ist dann dieses innere Bild, wofür möchtest du dich einsetzen?

00:32:25: Wie sieht denn deine ideale Welt in einem Aspekt aus?

00:32:28: und das für den einen ist es ein Beziehungsausbekt der anderen, deinen ökologischen Aspekt, der anderen im Gesundheitsaspekt.

00:32:34: Wofür möchte ich mich einsetzen?

00:32:36: und idealerweise kommt dann ein Satz heraus Aus den zwei Eigenschaften setze ich mich mit den Handlungskompetenzen für diese bessere Welt einen diesem Aspekt.

00:32:47: Und wenn ich diesen Satz einmal habe und der sich wirklich gut aus anfühlt, dann kann ich ihn als Mantra mir vorsagen.

00:32:55: Ich kann ihn mir irgendwo hinschreiben, irgendwo hin posten.

00:32:58: Der mich immer wieder erinnert und so kann ich dann immer tiefer einsteigen.

00:33:03: Das ist ja nur eine Hilfe mal in die Nähe zu kommen.

00:33:07: aber das ist eine mögliche Variante, wie man dem näher kommt.

00:33:13: Vielleicht noch als Ergänzung und dann kann ich hergehen und mir mal wirklich vorstellen... weil wir haben ja ein Vorstellungsvermögen, wir haben einen inneren Fernsehapparat nicht!

00:33:21: Und aufgrund unserer Vorstellungen entstehen ja unsere Gefühle auch nicht.

00:33:26: Wenn ich mir was Schlimmes vorstelle, dann habe ich Angst.

00:33:29: Und wenn ich mir etwas Schönes vorstele, dann bin ich freutvoll dass ich mir vorstelle, wie sollen denn meine idealen Beziehungen aussehen?

00:33:37: Ideal.

00:33:38: Wie soll denn meine ideale Geschäftswelt

00:33:40: aussehen?!

00:33:41: Wie soll dann im idealer Weise die Wirkung meines Unternehmens aussehen!

00:33:46: Wie soll den idealerweise meinen Gesundheit aussehen?

00:33:50: oder meine Freizeit oder mein Beitrag für eine bessere Welt?

00:33:55: ganz herausgelöst und das trainiert unser System und zwar nicht nur Gehirn, sondern Herz-Nervungssysteme gehieren wie ein Muskel.

00:34:06: Wenn ich jetzt liegestütze im Bumper am Beginn habe, habe ich nur zehn zusammengebracht.

00:34:12: Jetzt mache ich hundert, nicht?

00:34:13: Und das sind einfach nichts anderes als Muskeln zu trainieren!

00:34:19: Das dieser Herzmuskel, dieses Gehirnemuskel ist nichts anderes wie ein Muskel, den ich trainieren kann.

00:34:28: Je öfter ich mir diese Vorstellungen quasi visualisiere und mir vorstelle, wie ich mich darin fühle – das sind dann ehrliche gute Gefühle – entstehen neue neuronale Netze überall nicht nur im Gehirn sondern auch im Herzen.

00:34:46: Und da ist dann Willenskraft mit Herzkraft und mit Licht im Gehirn, mit Denken in einer wunderbaren Harmonie.

00:34:56: In einer wunderbaren Koherenz!

00:34:58: Und das sind notwendige Dinge auf der Entwicklung.

00:35:01: Da geht es darum dass ich auf der einen Seite diese ganzen Dinge ein bisschen zum Verstehen anfange... ...und dass sich dann auf der anderen Seite den Willen und auch die wirkliche Überzeugung habe zu trainieren.

00:35:14: Das klingt jetzt logisch und eigentlich auch machbar.

00:35:18: Aber man muss natürlich bedenken, dass außen... Auch wenn wir im Inneren natürlich danach suchen, das Außen ist ja immer noch da und diese Welt ist ja noch nicht komplett transformiert.

00:35:27: Das sind wir ja eher am Anfang!

00:35:29: Mit welchen Hürden muss man denn da rechnen?

00:35:32: Also aus meiner Sicht oder magst du...

00:35:34: Ja ich wollte nur vorher sagen Deshalb gibt es uns ja, weil es gibt immer Pionierinnen und Pionieren, die vorangehen.

00:35:41: Und das gibt schon viele!

00:35:43: Also was wir herausgefunden haben ist, dass genau dieser Transformationsprozesse jetzt schon beginnt, weil wir ganz viele Menschen schon haben, die sich auf diesem Weg machen.

00:35:53: Nachdem wir alle diese Schwingungen dann aussenden, jetzt erreiche ich als Führungskraft ja unglaublich viele Menschen in meinem Alltag... Niederschwingen und Angst eher ausstrahlen oder ich kann hochschwingen, Freude, Dankbarkeit, Gemeinschaft ziehen etc.

00:36:11: Ausstrahle.

00:36:12: Und dann berühre ich ja auch ganz viele andere Menschen und das ist ja wie wenn man einen Stein ins Wasser wirft.

00:36:19: diese Wellen breiten sich dann aus.

00:36:21: Das heißt jeder einzelne und jede einzelne die sich auf den Weg macht es hier ein wirklicher Gewinn für alle anderen mit denen sie in Kontakt sind

00:36:29: und Pioniere haben es meistens nicht einfach, sondern die müssen schon auch Hürden nehmen.

00:36:34: Und die Widerstände sind ganz profan!

00:36:36: Schau mal unser Haus an das schwingt hoch zum Beispiel.

00:36:39: Wir bemühen uns einmal schon in unsere nächste Lebensumgebung so zu gestalten dass sie hochschwingt.

00:36:45: wenn du jetzt am Abend im Fernseherparasitzt und dir verzörgen lieber ORF und dir alles das reinziehst was du so bekommst von da ist das meiste tiefschwingend Und die Nachrichten auch, da gibt's einfach nur Krieg momentan.

00:36:59: Da gibt es sorgenvolle Dinge, die wir haben.

00:37:02: Wir füttern uns ganz oft und ganz viel mit niederschwingenden Informationen.

00:37:08: Das ist auch Nahrung nicht?

00:37:10: Da muss ich draufkommen, mit was fütter' ich mich!

00:37:13: tagtäglich überall konfrontiert hiermit Widerständen, dass ich sage ja warum soll ich jetzt auf einmal keine Nachrichten mehr schauen?

00:37:21: Das ist meine Gewohnheit.

00:37:22: Warum soll ich mich zum Beispiel mit der Person nicht mehr so stark unterhalten weil die niederschwingend ist?

00:37:30: Mit der bin ich gewohnt zu Kontakt zu haben.

00:37:33: oder wie sieht mein Umfeld aus?

00:37:36: Ich bin laufend in der Verbindung zu schauen Bekomme ich, wie finde ich hinein in ein höher schwingendes eigenes Dasein?

00:37:49: Und das ist immer eine sogenannte Kampf gegen Widerstände.

00:37:53: Das Ganze natürlich.

00:37:55: Da brauche ich viel Disziplin und da brauche die Überzeugungskraft.

00:38:00: Das kann ich nicht machen wenn mir jemand erzählt, sondern das kann ich nur im Inneren entwickeln!

00:38:05: Und zum Beispiel, wir meditieren jeden Tag am Abend und in der Früh.

00:38:09: Wenn wir schlafen gehen wird noch meditierend wie einfach und wir bedanken uns fürs Leben!

00:38:14: Mit dieser Schwingung gehen wir dann in die unbewusste Schlafphase... ...und das ist ganz was anderes als wenn ich mit einem wilden Kremie in die Rennphase eint, auch wenn ich überhaupt hinein komme.

00:38:26: Und das ist etwas, dass man selber ausprobieren muss?

00:38:29: Oder man kann es vielleicht gar nicht so greifen oder glauben wenn man das nur hört.

00:38:33: Aber wer's mal probiert hat merkt schneller...

00:38:35: Das ist das was wir ermutigen wollen auch mit diesem Buch einfach auszuprobieren und selber damit zu spielen!

00:38:40: Es gibt kein Patentrezept.

00:38:42: so ist es weil wir eben ich habe sehr vorher erzählt mit diesen verschiedenen Entwicklungsstufen in denen wir alle stehen jeder ist einzigartig jeder Mensch ist einziggartig und es gibt da kein Patentrezept Anleitung, die wir zur Verfügung stellen.

00:38:58: Das kann man mal ausprobieren aber das Wichtigste ist dann dran zu bleiben.

00:39:02: So wie der Michael gesagt hat mit Übungen und Konsequenz.

00:39:05: es ist alles was neu ist.

00:39:07: und wo wir unsere Komfortzone verlassen ist erst einmal ungewohnt macht vielleicht so ein unsicheres Gefühl.

00:39:13: Aber je weiter ich dann sozusagen auch meine meine Komfortzone ausdäne dass du flexibler bin ich und desto mehr Handlungsspielraum habe Ich und destor mehr Freude mache das natürlich auch.

00:39:22: Und unsere Purpose Pioniere machen das alle.

00:39:27: Mit unseren Purpose-Pionieren zeigen wir, es ist machbar – die machen das alles!

00:39:32: Die sind gesünder und im Durchschnitt lebensfroher.

00:39:37: Die haben ein gutes Mindset.

00:39:39: Die haben Erfolg, die haben wunderbare Unternehmen und die haben genau jene Wachstumsraten und auch jene quasi finanziellen Erfolge, die sich viele andere wünschen würden, die es aber falsch angehen.

00:39:54: Wenn wir uns in ein paar Jahren hier auf diesem schönen Tisch wieder treffen würden – was müsste bis dahin geschehen sein?

00:40:01: Dass ihr sagt ja unser Buch hat genau das bewirkt, was wir wollten!

00:40:06: Ja, mein Ansatz ist immer dieser individuelle persönliche Ansatz und als Führungskraft.

00:40:11: Wenn ganz viele Menschen inspiriert sind das heißt wenn ich meinen Purpose zum Ausdruck bringen konnte der ja Herzkraft und Führungsstärke unterstütze.

00:40:21: Und ich inspiriere ganz viele Menschen, sich auf diesen Weg zu begeben und eben dieses nötige Meinsheit für die neue Zeit zu entwickeln.

00:40:27: Das heißt wenn ich viele Strahle an der Augen sehe, wenn mich viele Menschen sehe, die mit einer Lebensfreude gerne zur Arbeit gehen, gerne leisten, gerne gute Beziehungen haben, schön auf ihre Gesundheit schauen und im Einklang mit der Natur ein gutes Leben führen?

00:40:43: Aus meiner Sicht wünsche ich mir das auf der ganzen Welt viele Tausend so strahlende, börpersorientierte Unternehmen entstanden sind.

00:40:52: Die für die Schönheit auf diesem Planeten einstehen den Planet schöner gemacht haben, lebenswerter gemacht haben und für die nächsten Generationen nämlich aufbereitet haben wo die Menschen Freude haben in allen Aspekten des Lebens zusammenkommen gemeinsam arbeiten, den Sinn sehen warum sie arbeiten gerne arbeiten gehen viele, viele schöne beispiellhafte Musterbetriebe, Musterregionen entstanden sind.

00:41:26: Das würde ich mir wünschen!

00:41:28: Dann treffen wir uns wieder in ein paar Jahren und schauen mal an ob die Transformation schon ein bisschen weiter ist als heute.

00:41:36: Sehr gerne!

00:41:36: Du

00:41:36: bist herzlich eingegaten!

00:41:38: Danke ja, gerne!

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