#251 Wie erreicht man die Menschen in über 2.000 Gemeinden digital, Michael Kölbl & David Böhm?

Shownotes

Vom Amtsblatt zum Algorithmus

Wie erreicht man Österreichs über 2.000 Gemeinden – und die Menschen dahinter – digital? Knappe Budgets, wenig Personal, aber der Anspruch, aktuell und sichtbar zu sein. Vor dieser Herausforderung stehen fast alle österreichischen Gemeinden gleichzeitig. Und mittendrin die Frage: Muss das wirklich jede Gemeinde für sich allein lösen?   Michael Kölbl, Geschäftsführer von gem2go, und David Böhm, Geschäftsführer von newsadoo, kennen die Antwort. Gemeinsam haben sie die größte Plattformen für digitale Gemeindekommunikation in Österreich aufgebaut. Ihre Antwort ist keine Insellösung für einzelne Gemeinden, sondern ein System, das sich bereits in über 1.500 Gemeinden und damit einem Großteil der österreichischen Gemeinden bewährt.   In dieser Folge geht es darum, wie digitale Gemeindekommunikation heute am besten funktioniert. Weshalb Aktualität und Relevanz die Reichweite treiben – nicht die Technik allein. Und wie ein breiter Schulterschluss aus Gemeinden, Fachverband und Partnern wie Raiffeisen ein digitales Ortsbild entstehen lässt, von dem am Ende alle profitieren: Gemeinden, Vereine, Betriebe und die Bürgerinnen und Bürger selbst.   Außerdem erfahrt ihr:

  • Wie Vereine und Betriebe automatisch sichtbar werden und was das für den Zusammenhalt vor Ort bedeutet
  • Wie sich die Reichweite von Gemeinde-Websites und -Apps in Oberösterreich fast verfünffacht hat
  • Wie KI schon heute in die Gemeindekommunikation einzieht
  • Warum inhaltliche Hoheit für Gemeinden kein Widerspruch zu einer gemeinsamen Plattform ist
  • Warum eine breite, gemeinsame Lösung am Ende günstiger und sicherer ist als jede handgestrickte Eigenlösung

**MACH ES! versteht sich als Karriere- und Lifestyle-Podcast. Die Inhalte spiegeln die persönlichen Erfahrungen und Meinungen der Gesprächspartner wider.

Transkript anzeigen

00:00:06: Mach es!

00:00:07: Der Karriere- und

00:00:08: Lifestyle-Podcast

00:00:09: von

00:00:09: Die Macher mit

00:00:11: Menschen, die bewegen.

00:00:13: Heute als Dein Host David

00:00:15: Bauer.

00:00:19: Über zwei Tausend Gemeinden gibt's hier in Österreich Und fast alle stehen vor derselben Frage Wie erreicht man Bürgerinnen und Bürger heute wirklich schnell, transparent und ohne dass jede eigene Gemeinde ihr eigenes aufwendiges Digitalisierungsprojekt braucht?

00:00:36: Unsere heutigen Gäste haben genau darauf die Antwort geschickt, dass sie da sind.

00:00:40: Michael Kölbel ist Geschäftsführer von Game to Go und David Bohm, Geschäftsführer von NusaDo.

00:00:46: Gemeinsam sind Sie Marktführer- und Innovationsführer in der digitalen Gemeindekommunikation in Österreich und mittlerweile auch international aktiv.

00:00:55: Wir sprechen unter anderem darüber wie digital die österreichischen Gemeinden schon sind und in diesem Sinne herzlich willkommen an euch beide!

00:01:04: Hallo

00:01:04: Und wie ihr da draußen das kennt, starten wir immer mit dem kleinen Warm-up.

00:01:08: Nämlich mit dem Gedankensprung.

00:01:09: Schauen wir mal, wie digital wir durch die eine oder andere Gedanken springen können mit euch breiten!

00:01:22: Das erste was hier morgens auf dem Smartphone Checkstab war mit dir Michael?

00:01:28: Wetter einfach aus dem Grund wegen meinem Hund.

00:01:30: Was muss ich anziehen?

00:01:31: Ob es dich einregnet oder nicht.

00:01:34: Gebt mir aus, ob ich auch Hundebesitzer absolut nachvollziehbar bin.

00:01:37: Bei dir David?

00:01:38: Ich schaue mal das Wetter schon beim Einschlafen vom nächsten Tag.

00:01:43: Ansonsten Nachrichten definitiv das erste und WhatsApp-App und dann der Kalender des Tages ist also die Routinen.

00:01:52: Ein Mensch oder ein Projekt, dass euer unternehmerisches Denken geprägt hat Michael?

00:01:57: Am ersten sag' ich Die Thematik mit Südtirol des Internationals gehen.

00:02:05: Und bei dir David?

00:02:06: Ich würde

00:02:06: sagen ein Mensch und zwar mein Papa, das ist glaube ich bei vielen so.

00:02:11: Da habe ich sehr früh viel mitbekommen und manches davon war auch unternehmerisch relevant.

00:02:16: Micha jenseits der Wetter-App welche App oder welches Tool?

00:02:21: ohne die läuft in bei dir am Alltag gar nichts.

00:02:23: Es ist nichtsdestotrotz geben zu können weil ich da einfach genau das mitbekomme, was sich in der Gemeinde tut.

00:02:31: Und ich würde selber auch wissen, was es sich mit meiner eigenen Heimatgemeinde

00:02:33: tut.".

00:02:34: Und bei dir David?

00:02:35: Was war WhatsApp-Nachrichten und Wetter schon am Vorabend?

00:02:38: Was tut sich sonst noch in deiner Applandschaft?

00:02:40: Nein, es ist definitiv WhatsApp bei mir einer der wichtigsten Instrumente für sehr vieles.

00:02:49: News or Do als Anwendung natürlich.

00:02:51: Game to Go als Anwenderung.

00:02:52: Ansonsten am Handy gibt's genug zu tun!

00:02:56: Klaaskugel habe ich jetzt keine dabei, wir werden trotzdem ein bisschen in die Zukunft schauen.

00:03:01: Eine Schlagzeile über eure Kooperation, die ihr in fünf Jahren gerne lesen würdet?

00:03:06: Team To Go News or Two erreicht mittlerweile mehr als zehn Millionen Menschen!

00:03:11: Ja so da geh mit ja.

00:03:13: Bis man nachher noch einordnen wieviel es heute schon sind.

00:03:16: und letzter Gedanke an euch beide eine Zahl aus euren Projekt passend dazu ganz gut, die im Gespräch mit Entscheidungsträgern häufig überrascht

00:03:25: wie sehr die Integration durch NewSoto eigentlich die Reichweite erhöht.

00:03:29: Also konkret als Zahl, Verfünffachung der Nutzung oder sogar mehr so Reichweiten in den Gemeinden wo man in Oberösterreich das jetzt seit drei Jahren in der wir mit integriert haben also nicht plus fünfzig Prozent sondern mal fünf und es ist schon ziemlich coole Zahl.

00:03:56: Schauen wir mal den gemeinsamen Weg an, wie das geklappt hat.

00:04:00: Ihr beiden kennt es ja schon seit einigen Jahren.

00:04:02: Starten wir doch einfach mal damit, wie auch eure Zusammenarbeit entstanden ist oder der gemeinsame Nenner ist.

00:04:07: Ursprünglich kommt er aus verschiedenen Welten und die einfache Rechnung ist wahrscheinlich in dem Falle eins bis eins gleich drei.

00:04:14: Und ihr erklärt es mir bitte kurz den Rechenweg dahinter, wie diese Eins bis Eins gleich drei entstanden sind?

00:04:20: Ja gerne!

00:04:21: Also eigentlich war's so.

00:04:23: Das stelle ich jetzt ein bisschen.

00:04:24: beide obösterreichische Unternehmen Und die Nähe hat sich eigentlich zusammengebracht durch den Räufeisen Landesbank, weil die immer wieder schaut wie sie Firmen zusammenbringt und so haben wir uns kennengelernt.

00:04:38: So haben wir geschaut welche Möglichkeiten es gibt und ja das ist ein Schritt für Schritt eigentlich gegangen dass man einfach geschaut haben okay wie können wir starten?

00:04:46: Welche Möglichkeiten es gibts und haben dann aber auch glaube ich auch bewusst selber entschieden dass wir den einen oder anderen Weg mutig machen und dort zu sein, wo wir jetzt sagen.

00:04:57: Man muss sagen NewsAuto kann man auch in vielen anderen Bereichen einsetzen also nicht nur im kommunalen Gemeindepereich.

00:05:06: GameToGo kann man genauso vielseitigst einsetzen ohne dass man dieses Modul oder das Element von NewsAto braucht.

00:05:15: aber es macht einfach Sinn das gemeinsam zu tun.

00:05:18: haben wir relativ schnell gemeinsam identifiziert, dass der Nutzen für die Gemeinden, für die Organisationen und Vereine, für den Community in den Gemeinden einfach ganz groß ist.

00:05:33: Dass man zu minimale Kosten an großen Impact-Shops miteinander und hat vor allem gemeinsam Standards setzen können, die allen Gemeinden letztendlich helfen, weil wir schon sagen Digitalisierung ist eine Herausforderung in ganz vielen Bereichen, Branchen und Segmenten.

00:05:54: Normalerweise sind Unternehmen heute auch Konkurrenten und jeder überlegt sich für sich, was er am besten tut.

00:06:00: Im Gemeindepereich ist glaube ich die Konkurrenz überschaubar.

00:06:03: das heißt es geht darum dass wir über zwei tausend Gemeinden in Österreich haben und diese Gemeinden eigentlich alle ähnliche Herausforderungen haben.

00:06:10: und wenn jeder für sich eine Lösung in der digitalen Kommunikation konzipiert und bauen lässt dann sind es einfach Ressourcen die verschleudert werden und wo vielleicht den einzelnen Bereichen doch was Gutes rauskommt.

00:06:21: in vielen Bereichen aber Ja, einfach Fützführersüßen drauf gingen für Überschaubern-Output und da muss man sagen haben wir einen Schulterschluss geschafft mit ganz vielen Plänen die alle die Digitalisierung im kommunalen Bereich österreichweit auch bestimmen.

00:06:38: Und wo letztendlich Standards geschaffen wurden, die allen Gemeinden helfen und wo er jeder sicher sein kann dass er definitiv das Beste kriegt zum besten Preis weil es einfach in dieser Skalierung vom Preis her so möglich ist.

00:06:54: Wenn du sagst, die Gemeinden stehen alle vor sehr ähnlichen Herausforderungen und den Impact, den ihr schafft, das ist der Mehrwert am Ende des Tages?

00:07:02: Wie sehen denn die Herausforderung aus beim Thema Digitalisierung wenn es auf eine Gemeinde zugeht?

00:07:06: und mit denen dann Quatsch TV, wie ist der aktuelle Stand?

00:07:09: Was tut sich schon?

00:07:10: So sieht unsere Lösung aus.

00:07:12: Gehe jetzt mal davon aus dass ein Gespräch in die Richtung laufen wird.

00:07:16: Was sind so typische Hürden mit denen, die konfrontiert sind?

00:07:18: und was ist dann der Impact, dem ihr schaft, sobald ihr mit ihnen gemeinsam arbeitet?

00:07:23: Es ist mittlerweile wirklich so, dass sehr viele Gemeinden einfach nicht mehr wissen wie sie anfangen.

00:07:31: Ich sage eher nutze gern WhatsApp.

00:07:33: Der eine nutzt wieder Webseiten gerne und der andere sagt okay ich fahre ihn gerne viel lieber ab weil da das alles überschaubar.

00:07:39: Und die wissen einfach nicht mal wo müssen wir uns was eingeben?

00:07:42: Das ist eigentlich unsere Credo, dass wir sagen einmal eingeben mehrfach nutzen.

00:07:45: und daher schauen wir auch, dass man genauso Kooperationen wie mit News or Do schaffen um genau diesen Schuldtischlust zu schaffen.

00:07:51: Dass es eigentlich auch wirklich so ist, dass ja eigentlich wichtig ist dass die Information draußen ist, dass er eigentlich den Bürger da draußen egal ist wer das geschrieben hat.

00:08:00: Hauptsache er kriegt die Informationen muss nicht in X unterschiedlichen Portale reinschauen sondern das was er am meisten zusagt nutzt er dann.

00:08:09: und das ist genau das was wir machen wollen.

00:08:10: und die große Herausforderung ist aber ob und so auch genau das Thema des rechtliche.

00:08:15: okay wie muss ich das angehen?

00:08:17: Die klassischen Themen was man alle kennen Datenschutz barrierefreiheit.

00:08:21: Dann kommt wieder irgendwie das Cookie-Banner Thema, was man in der Vergangenheit gehabt hat und was wir alle so sehr lieben auf Webseiten und ähnliches.

00:08:28: Und was aber trotzdem auch für uns sehr stark ist, was wir sehen ist sie brauchen jemanden, der sich bei der Hand nimmt.

00:08:34: Das heißt nicht nur einmal installieren sondern regelmäßig informiert werden.

00:08:38: Und das ist auch der Grund warum wir schauen dass wir Schritt für Schritt immer neue Innovationen bringen um am Standentechnik zu sein und ungekehrt es den Gemeinden weiterzugehen.

00:08:46: und das ist genau das worum wir dieser Multiplikator sein wollen.

00:08:50: Also vielleicht ganz kurz, nur so dieser Rahmen rundherum.

00:08:54: Game to Go ist die Lösung, die in Wahrheit das gesamte Digitale kommunizierende Gemeinde abbildet also in ganz vielen verschiedenen Modulen und Bereichen allen voran natürlich die Webseite, allen vor an die Gemeindeeb und letztendlich eine zentrale... Schnittstelle ist, die irgendwo da alle digitale Kommunikationsthemen abbildet.

00:09:18: Und NewSoodoo als Element, als Modul ergänzt das Ganze um alle aktuellen relevanten Informationen aus der Gemeinde und über die Gemeinde.

00:09:28: Also ansonsten muss ich normal in GameToGo als Gemeinde halt alles eingeben an Inhalte, Veranstaltungen, Informationen

00:09:35: etc.,

00:09:35: also pflegen und durch NewSeedoo kommt einfach automatisch Aktualität und Relevanz hinein, die dann halt auch die Community irgendwo stärkt und fördert.

00:09:47: Und auch die Nutzung!

00:09:48: stärkt, weil einfach jeden Tag die relevanten Dinge finden und zwar sowohl von der Landjugend, die irgendwas auf Instagram vielleicht publizieren.

00:09:58: Vom Fußballverein vom Dennis-Club von, weiß ich nicht, am Wirtschaftsbund oder was auch immer das es für Organisationen auf Ortsebene gibt und egal wo diese Organisationen, die Vereine oder Unternehmen, apotheken

00:10:12: etc.,

00:10:13: egal wo die publizierten kommunizieren Es wird von der Gemeinde entsprechend zugelassen, dass das als Quelle hier auch hineinspielen darf und ob dann läuft das Ding automatisch.

00:10:25: Und so haben wir einfach gemeinsam mit der Konstellation Aktualität relevant gewährleistet und eine komplette Lösung für die digitale Kommunikation in den Gemeinden, die letztendlich einfach an Impact schafft.

00:10:42: Genau, und vielleicht nur Genzent dazu gesagt.

00:10:44: Das ist wirklich die digitale Bühne, die wir schaffen wollen.

00:10:47: aber es ist uns auch immer sehr wichtig dass die Gemeinde immer die Datenhoheit hat weil sie ja trotzdem es ist ein öffentliches Portal.

00:10:53: Sie bestöhn das einfach zur Verfügung.

00:10:55: Es ist sehr viel automatisiert, das ist das Schöne Aber sollte es trotzdem irgendwo sein Die gemeint hat immer einen Zugriffsrecht Und das glaube ich ist genau das warum das so gut funktioniert und worum wir mittlerweile in über.

00:11:10: Das heißt unterm Strich im Grunde genommen schlagt sich die Brücke zwischen der Gemeinde, die gern mit ihren Bewohnern, mit den Communities digital kommunizieren will und umgekehrt.

00:11:19: das versetzt sie mir mal rein in einen Bürger aus der Gemeinden, der über Heimatwelt bin.

00:11:24: Profitiere ich quasi davon dass sie über die App, über die Website auf welchem Kanal auch immer der für mich relevant ist halt zügig im Bilde bin was sich gerade um mich herum tut.

00:11:33: oder ist es quasi so einmal die Samenfassung?

00:11:36: Ich würde sagen, eine Gemeinde hat ein großes Interesse daran, dass sie zu ihren Bürgern und Organisationen am digitalen Weg möglichst schnell durchdringt.

00:11:47: Und für das gibt es halt verschiedene Kanäle und Wege die geschaffen werden und betreut werden.

00:11:54: Für aber auf der anderen Seite im Bürger ist ein Kanal dann relevant wenn sich etwas tut!

00:11:59: Da ist irgendwo in der Mitte ein bisschen das Problem, wer eine Gemeinder in den meisten Fällen begrenzte Ressourcen hat Und einfach nicht permanent der aktuelle Inhalte so pflegen kann, dass das ausreichend ist.

00:12:11: Dass der Kanal diesen Wert und den Nutzen hat.

00:12:15: Das schafft man halt einfach so gemeinsam, dass für die Bürger diese Community entsteht, die jeden Tag permanent relevant schafft Und dadurch aber auch Kanal oder verschiedene Kanäle, sei es ein WhatsApp-Kanal vielleicht von der Gemeinde eben die App auf den Webseiten einfach dann diese Nutzung haben.

00:12:36: Diese Reichweite haben das ich durchdringt zu den Leuten.

00:12:39: Dann wenn es braucht.

00:12:40: Das ist irgendwo glaube ich am Ende des was denn den großen Nutzen sowohl für Gemeinde abbildet, aber auf der anderen Seite war's halt auch die Leute in der Gemeinden haben wollen.

00:12:51: Genau,

00:12:52: und sie schliessen sich auch in Regionen zusammen.

00:12:53: also es ist ein nicht lauter kleine Inseln jede Gemeinde für sich selber sondern das ist auch übergreifend und das ist wirklich die Schiene dadurch dass die Zusammenarbeit so funktioniert ist auch so.

00:13:02: wenn zum Beispiel der Bericht jetzt in einer Zeitung in Tirol ist von einer oberösterreichischen Gemeinde findet es da genauso drinnen weil vielleicht der Sportler gerade irgendwo erfolgreich war und ähnliches und dieses genau das könnte eine Gemeinde selber gar nicht abbüllen.

00:13:14: aber umgekehrt ist das genau der spannende Mehrwert.

00:13:17: was tut sich in der Gemeinde.

00:13:19: ich sage immer so schön wie Österreicher dann ja so gern ranzen, so nach dem Motto war das bei uns du jetzt nichts.

00:13:24: Bei uns gibt's nix da immer schon wieder in des Ballungszentrums fahren weil da gibts bei mir da haben nichts und diese sei ich genau das was wir abholen wollen, weil dadurch dass Vereine was eintragen können die Betriebe was eiltragen können sich ja als Bürger hat er tut sie das und ich bleib entsprechend dann mit mir im Ort und dadurch stärke eigentlich meine eigene Gemeinde, meine eigene Wirtschaft mein eigenes Vereinsleben und bin stolz darauf das eigentlich mitwirken kann.

00:13:47: Das ist ja wirklich ein... ein großer Zusammenschluss.

00:13:50: Und das ist das, was wir schaffen wollen und das sehen wir auch, dass es funktioniert.

00:13:54: Aller dadurch, dass die Reichweite gesteigert wird, sieht man genau, dass dies angenommen wird.

00:13:58: Weil

00:13:58: du Ballungszentrum schon ansprichst?

00:13:59: Jetzt bin ich immer ein bisschen gemein als jemand der in der Stadt wohnt.

00:14:03: Ich hätte jetzt vermutet, dass so digitale Lösungen wo alles gebündelt super servisiert vorhanden ist eher was ist, was in Städten schon etabliert ist.

00:14:14: Und wo vielleicht auch – das ist wahrscheinlich ein Argument, dass ihr ihn krefen könnt – sich die eine oder andere Gemeinde fragten?

00:14:21: Eher mit unseren, der Lob formuliert, paar Tausend Einwohnern lohnt es überhaupt?

00:14:25: Können wir das überhaupt abbilden?

00:14:26: Könne man's auch finanzieren?

00:14:27: Diese Fragen gehen wir uns halt... vor so einem Projekt für überhaupt erstellt.

00:14:31: Wie geht es sich damit mit solchen Hürden um?

00:14:34: Sehr gut, weil eigentlich wenn man das genannt nimmt in Österreich die durchschnittliche Einwohnerzahl im Gemeinden liegt bei dreieinhalb Tausend Einwohnern was wirklich sehr wenig ist und das ist auch unsere stärkste Gruppe.

00:14:43: wo wir genau sind?

00:14:44: also eigentlich sogar so wie einige Gemeinden die unter hundert Einwarner haben und haben wirklich eine App als auch Webseite und dieses.

00:14:50: genau das wollen wir denken.

00:14:52: wow Das ist auch das, was wir schaffen.

00:14:54: Wir gehen mit dem Preismodell genau so, dass man sagt auf Einwohnerstaffeln damit eine kleine, eigentlich genau das gleiche Hang-Hang wie ein Ballungszentrum und die miteinander genau auf einem gleichen Level arbeiten können, damit sie sich unterschiedlich erarbeiten können.

00:15:08: Und das ist der Grund, warum wir es schaffen können, miteinander breit uns aufzustellen, damit wir die Digitalisierung gemeinsam voranschreiten können.

00:15:17: Das geht einfach über diese Größe und Skalierung?

00:15:22: Wie gesagt, der einzelne Projekt mit einem einzelnen Gemeinde so abzuwickeln.

00:15:27: Das wird einfach auf Vermögen kosten und vor allem für zeitliche Ressourcen von der Gemeinde binden.

00:15:34: Personalkosten exorbitant würde ich mir sagen.

00:15:38: Und wenn ich letztendlich ein Standard habe, der funktioniert dann kann ich das relativ... günstig, wenn es in der Form skaliert wie es in unserem Fall hat, der Fall ist zum extrem attraktiven Preis bereitstellen.

00:15:53: und ob es dann eine kleine Gemeinde ist mit fünfhundert oder dreihundert Einwohnern oder dreitausend oder doch Ergressene eigentlich die Systematik immer die gleiche.

00:16:01: Und ja ich glaube das war jetzt besser im Detail.

00:16:05: aber um die acht Prozent der österreichischen Gemeinden setzen auf quasi diese Lösung in Bord auf unserer Gemeinsame zum olergrößten Teil.

00:16:17: Und dann ist es logisch, dass der Preis für jeden Einzelnen sehr attraktiv ist und auch die Klaren sich das leisten

00:16:24: können.".

00:16:25: Das ist genau das dadurch, dass wir ja quasi eine Plattform mittlerweile sind.

00:16:29: Es wird kein Ökosystem mittlerweile, sondern dass wir es auch schaffen – große Player!

00:16:35: zu sagen, machen wir einander was.

00:16:37: Weil die auch sagen, ihr entwickelt das einmal und gerade das wirklich an alle verteilen.

00:16:41: Und es ist genau das, sie würden das nie schaffen.

00:16:43: mit jedem Einzelnen zu sprechen war ja Wahnsinn!

00:16:45: Wenn man über Allah überlegt dass ich sage okay bei uns mit über tausend Vierhundert Gemeinden, dass ich da jetzt mit jeden reden möchte du das möchtest nicht?

00:16:54: Und so ist einfach dies wie wir kennen der Gemeinsom des vorantreiben und dieses auch das warum Auch wir echt toll zum Beispiel zusammenarbeiten können mit dem Fachverband der leitenden Gemeindepediensteten Österreichs, die da uns unterstützt haben in dem Ganzen.

00:17:07: Das sind eigentlich genau die Führungskräfte in den jeweiligen Gemeinden als Anzleiterinnen.

00:17:13: Weil die das auch geschätzt haben, dass man einen Standard miteinander definieren umgenautet hinzukommen wo man hinwohnt.

00:17:20: weil es ist ja trotzdem wichtig dass wir auf sagen was nicht alles Tolles in der Gemeinde passiert Und wir kennen stolz darauf, was mittlerweile alles schon geschafft worden ist und was da draußen wirklich die Leute in den Gemeinden tun.

00:17:32: Und umgekehrt auch die Vereine und Betriebe, die sich da wirklich engagieren damit ich da wirklich nach außen kommunizieren kann.

00:17:39: Das ist extrem wichtig dass man einfach solche quasi fachlichen Stellvertreter hat In Wahrheit diese Standards dann auch mitdefinieren.

00:17:50: Also der Reinhard Heider, wenn man einen Namen nennen darf ist er der Openman vom FLG von diesem Fachverband aller Amtsleite in Österreich und das einfach von Beginn an aktiv posten der ganz klar sagt was Brauche ich als Gemeinde, neben nur für sich denkt in seiner Gemeindekrems Münster sondern einfach auch versucht für andere größere kleinere mitzudenken.

00:18:17: und letztendlich wie gesagt dann kann man mit dem arbeiten.

00:18:20: Da sind Treiber da und auf der anderen Seite entsteht aber auch Vertrauen weil wenn Gemeinden wissen das sind jetzt nicht irgendwelche die jetzt aus schnellem Geld machen wollen sondern da stecken dahinter die wesentlichen Organisationen mit den führenden Köpfen, die sie da eingebracht haben.

00:18:38: Dann kann man vertrauen dass das am Ende Hand und Fuß hat und ja auch als kleine Gemeinde solche Entscheidungen vielleicht etwas schneller treffen.

00:18:47: Seit dem Anfang beide erwähnt, dass er so bei Österreich kommt und da wird es wahrscheinlich auch zum ersten Mal ausgerollt worden sein.

00:18:53: Wenn ihr jetzt hört, glaube ich, das sind schon in Mitte Bay quasi, ist ja doch schon in Österreich tätig.

00:19:01: Gibt's der Challenge zwischen den Bundesländern dann auch?

00:19:03: Wo man so gemerkt hat, da ist vielleicht ein bisschen schwieriger oder da ein bisschen einfacher?

00:19:06: Oder ist das was, was da eigentlich keine Rolle spielt?

00:19:09: Es wäre nicht Österreich, wenn es nicht so wäre.

00:19:10: Das muss man ganz ehrlich sagen!

00:19:14: Wir haben echt eine tolle Zusammenarbeit mit allen Bundesländern.

00:19:17: Es gibt Vorreiter und auch die Küche, die ein bisschen schauen.

00:19:22: Aber in Summe ist trotzdem alles gewillt, dass sie mehr machen wollen.

00:19:26: Und vielleicht umgekehrt, weil wir jetzt immer von dausend Dreihundert oder tausend Vierhunderte gesprochen haben, eigentlich ist ja jede Gemeinde dabei.

00:19:33: Also das ist ja so wie ein News or Do, gemeinsam mit ihm zu gehen... Für jede Gemeinde, die Freigeschätten haben eine gemeinsame Newsplattform.

00:19:40: Es ist nur so das sind wirklich die Gemeinden, die dann noch zusätzlich weitere Module haben und es vielleicht zu relativieren.

00:19:45: Das heißt eigentlich jeder kann das mittlerweile nutzen in ganz Österreich.

00:19:49: Und was halt einfach trotzdem je Bundesland unterschiedlich ist, ist trotzdem kleine Feinheiten.

00:19:55: aber es gibt überall Vorreiter, die wirklich anziehen wollen dass da etwas weitergeht und das genau wieder dabei auch gesagt hat Das sind auch die, die uns was zurückspülen.

00:20:05: Weil dann diese Spezifika kommen und bei uns ist es eigentlich auch so wir gemeinsam entwickeln ja auch nur dann das Produkt weiter wenn es Feedback auch zurück kommt.

00:20:13: Dies und dies brauchen wir.

00:20:14: Und daher heißt zum Beispiel auch das WhatsApp-Thema hier eigentlich herkommen weil wir haben jetzt mal mit ihm angestartet und dann sind die anderen schon gekommen.

00:20:21: Ah ja aber ich hab da gehört WhatsApp brauche ich doch auch!

00:20:24: Ist das Datenschutzkonform und ähnliches?

00:20:26: Dann sind beide wieder zusammengekommen und haben gesagt Gibt es da eine Möglichkeit der Tabe, die dann zu mir kommt und sagt ja wir haben da schon was.

00:20:33: Und dann haben wir wieder geschaut wie man das zusammenschließen kann.

00:20:35: Das ist glaube ich das was auch so spannend macht weil's nicht einfach so ist, dass ihr das habt sondern genau wieder in den Dialog zu gehen um das Produkt voranzutreiben.

00:20:49: Ja absolut!

00:20:51: Ich brauche gar nicht viel hinzufügen.

00:20:55: Mit diesen Beispielen wie WhatsApp sind einfach Dinge.

00:21:00: Also vor zwei Jahren hat man gekassene WhatsApp bis Böse oder drei Jahre irgend sowas.

00:21:06: Und de facto ist im Geschäftskontext auch nach wie vor so, es sei nicht nur bei WhatsApp neue Funktionalitäten hinzugekommen und das sind zum Beispiel diese Kanäle die es auf WhatsApp gibt.

00:21:19: da gibt's keinen direkten Datenaustausch sondern das ist ein One Way in Wahrheit Kommunikation, wo ich dann als Bürger in dem Fall diesem Kanal folge.

00:21:29: Aber wenn ich jetzt schaffe in der Gemeinde, dass sehr viele diesen Kanal folgen, dann habe ich über die App, die de facto die meiste Durchdringung hat im ganzen Österreich einen zusätzlichen weiteren Kanal.

00:21:40: Wann wird der Kanal funktionieren?

00:21:42: Wann einfach jeden Tag relevantes Aktuelles aus der Community, aus der Gemende liefert?

00:21:47: und genau das bilden wir ab.

00:21:48: Das heißt der Kanal in der der permanent automatisch die relevanten Inhalte liefert, der aber in der Hand der Gemeinde ist.

00:21:59: D.h.,

00:22:00: die Gemeinde nutzt ihn dann qualitativ wenn sie ihn braucht, wenn sie irgendwas zusätzlich zu diesen anderen aktuellen Inhalten einfach noch rauskriegen will.

00:22:09: und solche Dinge wie gesagt sind natürlich auch.

00:22:12: jetzt kann es sein dass da irgendwo Unternehmen das Geld widtern und sagen Ah WhatsApp für Gemeinden Da haben wir da irgendein Produktpaket zusammen und verkaufen das an der Gemeinde.

00:22:27: Und dann ist es so, dass man vielleicht auch sehr viel Geld für etwas bezahlt, wo man am Ende aber nur ein Teil dessen kriegt, worum es eigentlich gegangen wäre.

00:22:37: Und da dann wiederum diese Standards zu schaffen, zu sagen, worom geht's eigentlich?

00:22:41: Wie können wir das lösen?

00:22:42: Ein Rollmodel arbeiten und dann sagen Sie nach diesem Vorbild, so könnt ihr es haben!

00:22:47: Und kostet euch vergleichsweise nix.

00:22:51: nahe zu, nix.

00:22:52: Und ich glaube das ist in dieser Konstellation ganz, ganz wesentlicher.

00:22:57: Genau und daher sind auch die Kanäle unterschiedlich stark weil es soll jetzt nicht heißen dass sie jetzt eine Gemeinde nur mehr auf das setzen sondern das ist genau diese Breite und umgekehrt haben dann andere Kanälen.

00:23:07: stärker wird zum Beispiel in der App.

00:23:08: bis dann so da sind neben den Informationscharakter ein Service Charakter weil dann zum Beispiel Abos abschliessen KFN Müllkalender oder ähnlich.

00:23:15: also das ist genauso das was wir schaffen wollen genau tut die Dinge zu platzieren, wo es Sinn macht und umgekehrt woanders weniger.

00:23:22: Damit genau das was die Zielgruppe eigentlich braucht.

00:23:26: Das sind wir miteinander die Experten, wo wir den Gemeinden erhöffen wollen weil sie brauchen sich die Gedanken nicht machen, die so in nur kommunizieren damit draußen die Info draußen ist.

00:23:36: Info draussen bei der Zielgruppen ja das ist glaube ich ein guter Stichwort weil Lass uns mal drüber reden, wie das überhaupt für mich als Enderbraucher dann aussieht.

00:23:44: Also jetzt muss ich gestehen habe die Funktion noch nicht genutzt.

00:23:47: ja bin jetzt natürlich umso gewillter nach dieser Folge und es wird sicherlich auch den Leuten draußen so gehen dass sie das hören und sagen eigentlich muss ich mir das mal anschauen wie das funktioniert.

00:23:56: was ist erste wo ich mache?

00:23:57: Ich möchte mich mit meiner Heimatgemeinde auseinandersetzen diese Lösung einfach mal eine Boxes testen.

00:24:03: Die einfachste Lösung ist wirklich die kostenlose Game to Go App runterladen funktioniert für iOS Android da die eigene Gemeinde suchen und das stehende ist, dass die etwas für ganz Österreich, d. h., auch wenn ich unterwegs bin oder Nachbargemeinde oder vielleicht weil ich umgezogen bin, möchte ich vielleicht im Elternhaus noch informiert werden und solche Sachen kann man dann mehrere Gemeinden reingehen und so habe ich mich immer am aktuellsten stand.

00:24:25: Das ist glaube ich die schnellste und einfachste Variante.

00:24:27: Danke,

00:24:27: ich gehe automatisch auch mit meinen Kanälen vorgeschlagen, die Auswähle, die für mich relevant sind.

00:24:31: oder wie funktioniert das?

00:24:33: Da letztendlich entscheidet die Gemeinde in welchem Ausmaß, in welchen Kanälen sie

00:24:39: hier

00:24:40: Inhalte auch integrieren will.

00:24:42: Und es gibt eben Module von uns wo man diese Aktuellinformationen aus der Gemeinde und über die Gemeinden in der Webseite integriern kann.

00:24:53: Es gibt wie gesagt die App-Lösung, wo es automatisch dann in diesem News Feed volle Aktualität gibt.

00:25:01: Es gibt eben den WhatsApp-Kanal denn muss ich als Gemeinde halt zusätzlich anfragen und dann wieder entsprechend aufgesetzt und bereitgestellt und die Gemeinde kann das halt dann wiederum ja trommeln, dass halt da die Abonnenten in der Gemeinde nach und nach steigen.

00:25:20: Ja letztendlich ist immer derselbe Kern.

00:25:24: Es wird wahrscheinlich in zwei Jahren wieder einen völlig neuen gehypten Kanal geben und da wird dann genau darauf aufgesetzt, auf dem gleichen Kern.

00:25:33: Und wir werden das wahrscheinlich innerhalb von vier Tagen technologisch lösen dass es diesen neuen Kanal auch geben kann und wieder einen neuen Standard haben.

00:25:42: also es geht einfach darum...es gibt zentral eine Systematik und auf der setzt alles auf, egal was in der Zukunft digital noch passiert.

00:25:54: Die ganzen KI-Themen, Briefings, Zusammenstellung automatisch, was hat sich in der Gemeinde in der letzten Woche getan?

00:26:04: Und ist automatisch zusammengestellt bekommen von mir aus per E-Mail?

00:26:09: Das sind alles Dinge.

00:26:10: genau das können wir abbilden auf dieser Kernsystematik.

00:26:15: Zwei Jahre haben wir vielleicht wieder ganz andere Themen und wir werden es sehr einfach und gut ergänzen.

00:26:22: Genau das ist genau das, weil wie der David auch angesprochen hat Wir haben quasi die Daten.

00:26:27: den Daten habe Wenn man so nimmt, der standardisiert über Österreich ist.

00:26:30: Über unsere Plattform und das macht den Riesenvorteil dass wir genau auf solche Dinge reagieren können was jetzt in Zukunft da her kommt.

00:26:37: ja ob das jetzt irgendwelche KI-Themen sind?

00:26:39: Ob es vielleicht noch mehr Datenbrille ist oder wie immer das weiß man alles nicht.

00:26:43: aber das Schöne ist das wenn die Grundstruktur da ist tut mir sich viel leichter dass man dann halt den einen Kanal irgendwie nur dazu tut ohne dass mit wieder irgendwie was zusammenbasteln muss oder ähnliches.

00:26:53: Und KI-Thema ist genauso ein starkes Thema, das weiter vorangetrieben wird und darum schauen wir auch, dass man Brauchenthemen macht wie zum Beispiel bei uns gibt es einen Dokumentenerklärer d. h., des klassische Amtsdafel-Dokumente in diesem Amtsdeutsch, das ja oftmals sich schwer tut zu lesen, machen wir eine einfache Zusammenfassung und dann kann man's durchlesen und muss nicht das komplette Dokument lesen also all die Dinge.

00:27:16: da schauen wir, wie wir das Ganze machen können, wie man die Dinge miteinander verbindet um das so einfach für möglich zu machen, zu deiner Frage vorhernahme.

00:27:25: Wie komme ich dazu?

00:27:25: in die Informationen der Regel?

00:27:27: In der App ist sofort dieser Newsfeed dort.

00:27:28: also das heißt ich habe schon mal sehr viele Informationen und ich könnte es mir noch selber auch zusätzlich konfigurieren.

00:27:33: aber die Gemeinde entscheidet natürlich orchestriert das ganze wie und wo das ausgespielt wird.

00:27:40: Das ist ja so dass Gemeinden, Vereine Betriebe, Informationsfluss Das ist kein rein österreichisches Phänomen, das ist auch kein rein europäisches Phenomen.

00:27:47: Theoretisch ging es ja weltweit.

00:27:49: Gibt's eine Idee, dass man sowas über die Grenzen von Österreich hinaus anbietet?

00:27:53: Oder gibt es schon Cases, wo das der Fall ist?

00:27:56: Das Schöne ist wir können sagen, wir sind schon international und wir arbeiten seit über fünfzehn Jahren mit dem quasi zehnten Bundesland Süddehol zusammen, wo wir wirklich dort in Erlösung geschaffen haben, die wirklich flächendeckend ist.

00:28:13: Dort gehen wir sogar viele Schritte weiter.

00:28:16: Da arbeiten wir mit dem Land Südtirol auch zusammen, wo es um das Thema Zivilschutz geht.

00:28:20: Das heißt, das Land Süttirol hat die Möglichkeit wirklich Gezielschutzmeldungen auszuschicken.

00:28:25: Jetzt zum Beispiel heuer im Sommer haben wir das Thema mit einer gestartet Hitzewarnung in den Auszug zu schicken und die können es wirklich gezielt auf Gemeindebene machen oder auch in Richtung von.

00:28:34: so Hochwasserthemen und ähnliches sind mittlerweile in Deutschland.

00:28:42: Und wie du richtig sagst, das System ist so sauber aufgesetzt, dass ihr jederzeit irgendwo woanders was machen kann.

00:28:48: Das heißt es ist mehrsprachig aufgesetzt.

00:28:50: Es ist auch schön abstimmen mit News or Do, dass wir da jederzeit das dort mit anbieten können oder haben ja schon bereits mitangeboten.

00:28:58: also das ist genau das es steht und ich glaube wir haben wirklich etwas geschaffen, das ausgerollt gehört.

00:29:06: ein extremer Turbo, wenn es einen Player gibt aus der Region, der hier eine gewisse Führungsrolle auch einnimmt.

00:29:20: Und da muss man klar sagen das Vorzeige Bundesland schlechthin ist Oberösterreich und da gibt's mit Reifeisen Oberösterreich einen Partner an Powered by Partner der Gemeinden von uns wo einfach ein Turbock gezündet worden ist, weil einfach Räufeisen sehr viel hier ermöglicht für die Gemeinden.

00:29:41: Und für Räuvesen Oberösterreich muss man klar sagen hat das Ganze schon einen wesentlichen Impact, weil Räaufeisen ist regional verankert also lautes Genossenschaftsmodell mit diesen zahlreichen Räaufessenbanken, die es in den Regionen gibt, die ja selbstständig in den Regionen agieren und wo letztendlich einfach Regionalität in der Kern-DNA von Reifeisen ist.

00:30:04: Wo es einen gesellschaftlichen Auftrag gibt, in der Region etwas zu tun, wo Community Building schon per se ein Auftrag ist und wo man natürlich am Ende sagen muss, Reifeizen hat Entkunden also die privaten in den Gemeinden, hat die Vereine als wesentliche Kunden und zum Teil Multiplikatoren Innerhalb von Game to Go, mit unseren Newsroll-Lösungen in der Form bildet man das halt ab.

00:30:34: Nämlich diese Player zusammenzubringen letztendlich im Bereich Fortschritt, Digitalisierung auch ein Turbo zu sein eine Möglichkeit zu sein.

00:30:44: und ja dann haben wir das Glück gehabt wie gesagt dass das Reif ist in Oberösterreich das sehr früh erkannt hat, sie da in Oberösterreich extrem engagiert hat und mit diesen Partnern gemeinsam.

00:30:54: Mit dem Gemeindebund Oberösterreich, mit der GEMDAT-Oberösterreich, MMEFLGÖ, wir einfach diese Standards setzen haben können und ja so ganz schnell in die Breite gekommen sind.

00:31:08: Und das denke ich braucht es halt in anderen Regionen auch damit man nach diesem Vorbild gleich schnell durchdringt.

00:31:19: Währendsonsten, wenn man einzeln über Roy aufschlägt und Gespräche führt und erklärt dann sind das Ressourcen – das kann jeder selber hochrechnen wie für Arbeitsstundkost und das Multiplizieren – und wenn es einfach solche engagierten Player gibt, dann geht was weiter.

00:31:37: Das

00:31:37: ist auch genau so weil….

00:31:41: Das war ja genau wie die Modellregion, dass wir innerhalb von zwei Jahren gesagt haben Tolles Agenomen wird nämlich.

00:31:48: Es ist nicht nur so, man hat sich was überlegt sondern die Bevölkerung hat es Agenommen und die Gemeinden haben uns das auch zurückgespielt dass genau das eine Mehrwerk schaffen hat.

00:31:56: Und ich bin ziemlich sicher, dass den einen oder anderen da draußen gibt der das auch gerne noch weiter umsetzen möchte und das wir da stetig weiter wachsen.

00:32:04: Lass uns zum Ende hin noch genau auf diese einen Blick werfen, die sich mit dem Thema befassen.

00:32:10: Und vielleicht gibt es ja doch jemanden der jetzt gerade von da sitzt und ein Entscheidungszeuger ist und sagt naja ich bin hier gerade was dran, vielleicht bauen wir unsere eigene kleine Lösung sag' ich mal.

00:32:19: Warum ist genau das eigentlich der falsche Weg?

00:32:23: Sondern man sollte sich darauf einlassen dass man mit einem etablierten Partner, der das standardisieren kann umsetzt.

00:32:29: Wer ich nicht für null anfangen muss Ich habe aufgrund der Erfahrungen, die wir miteinander haben und auch mit anderen Partnern wie ich schon vorher genannt, die in den Bundesländern sitzen haben genau etwas aufsetzen.

00:32:41: Ohne das sind die kleinen Fettnäpfchen eintrittet und wirklich schnell nach vorn kommen kann.

00:32:45: Weil genau das es macht keinen Sinn einzelfelkäufe zu machen in vielen Dingen weil halt einfach was miteinander schaffen was schnell nachvorgeht.

00:32:54: Weil mittlerweile ist die Technologie so rasend schnell dass wenn ich das langsam mache Irgendwann dann nicht mehr sich rechnet.

00:33:04: Ja, ich glaube es gibt natürlich da und dort sehr motivierte Personen die eigene Vorstellungen haben Und insofern versuchen irgendwas zu konzipieren.

00:33:17: Das ist ja gut, nur das ganze geht im Rahmen von dieser GEM TO GO-Lösung Von unseren News oder Lösungen genau so.

00:33:27: Also wenn man entsprechend sich engagiert, nachfragt Vorschläge einbringt oder wünscht

00:33:34: etc.,

00:33:35: dann gibt es einfach neue Features.

00:33:37: letztendlich ist jetzt so dass dieses Feature vielleicht nicht nur in dieser Gemeinde genutzt wird sondern auch mal in fünfhundert oder tausend andere Gemeinden auch worauf eine Gemeinde oder eine Person in der Gemeinde die das angestoßen hat ja noch stolz sein kann.

00:33:54: und ich glaube Wenn man denkt daran, wie groß der Spartruck derzeit ist im Gemeindeumfeld überrollt in Wahrheit.

00:34:05: Dann ist man glaube ich gut beraten wenn man auf eine Lösung setzt wo man auf einem ganz stabilen Fundament aufbaut das vielfach geprüft ist, das Experten sie überlegt haben und vielfach gechallengst haben und einfach von dem Niveau aus... Wegarbeit und sich entfaltet, und wie gesagt Vorschläge einbringt.

00:34:27: Und das ganze zu einem Preis der einen Bruchteil ausmacht.

00:34:32: Es sind einfach monatliche Kosten die ein Bruchteil sind vor allem was man sonst sich bauen oder überlegen würde.

00:34:40: Insofern akzeptiere ich es total wenn... Ich finde ja total in der Regel auch dafür dass wir eigenzeitig verzagt und sie entfalten fühlen.

00:34:49: aber in dem Fall ist es, glaube ich, kreit wenn man auf dem Aufsetzt was da ist.

00:34:56: Und so wie ich verstehe, liegt das eine oder andere nicht aus?

00:34:57: Also die Eigeninitiative kann ja mit euch quasi kanalisiert werden.

00:35:02: So

00:35:02: ist es.

00:35:02: Es sind einfach letztendlich zentral Daten da, es sind Möglichkeiten da und wir haben auch offene Schnittstellen sowohl News-Auto-Seite als auch Game to Go-Seitig.

00:35:11: Man kann da genauso nur drauf aufsetzen und sagen hey ich hätte aber diese und jene Vision Ja alles da Legen wir los!

00:35:22: Herr damit.

00:35:23: Richtig!

00:35:24: Bessere Schlussworte hätte ich Ihnen wählen können, vielen Dank an euch beide für euren Besuch und danke für eure Zeit.

00:35:29: Danke schön.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.