#250 Wie übergibt man einen Betrieb wirklich liebevoll, August Staudinger & Nadine Aichmayr?

Shownotes

Was macht eine Übergabe wirklich liebevoll?

Ein Betrieb ist weder ein Aktienpaket noch ein abstraktes Zahlenkonstrukt. Ein Familienbetrieb schon zwei mal nicht. Er ist Lebenswerk, Familiengeschichte und Identität zugleich. Der Moment, in dem er weitergegeben wird, ist genau deshalb einer der heikelsten und zugleich bedeutsamsten eines Unternehmerlebens.

August Staudinger und seine Tochter Nadine Aichmayr wissen das aus zwei Perspektiven: als Berater und als Familie. Mit ihrer Firma Staudinger & Partner begleiten sie – also Vater, Mutter, Tochter und das Team dahinter – seit über 25 Jahren Familienbetriebe der Nahrungs- und Genussmittelbranche. Wirtschaftlich, systemisch und mit echtem Herzblut. Über 400 Kunden, mehr als 4.000 Projekte und ein Netzwerk von 40.000 Branchenkontakten.

In dieser Folge geht es darum, was einen Familienbetrieb jenseits von Bilanzen und Organigrammen wirklich ausmacht. Was passiert, wenn „Unternehmensbegleitung mit Herz“ auf gewachsene Familienstrukturen trifft. Und warum eine Übergabe dann gelingt, wenn sie nicht nur rechtlich sauber, sondern menschlich stimmig ist. Außerdem erfahrt ihr:

  • Warum die größten Fehler bei Betriebsübergaben selten betriebswirtschaftlicher Natur sind
  • Wie man als Tochter in den elterlichen Betrieb einsteigt und ihn mitgestaltet, statt nur weiterzuführen
  • Warum ein Handschlag manchmal mehr wiegt als ein zehnseitiger Vertrag
  • Und was der „Kreislauf des Lebens“ mit Unternehmensnachfolge zu tun hat

Diese Folge enthält bezahlte Inhalte.

**MACH ES! versteht sich als Karriere- und Lifestyle-Podcast. Die Inhalte spiegeln die persönlichen Erfahrungen und Meinungen der Gesprächspartner wider.

Transkript anzeigen

00:00:06: Mach es, der Karriere- und Lifestyle-Podcast von Die Macher mit Menschen die bewegen.

00:00:13: Heute als dein Host David

00:00:15: Bauer.

00:00:20: Es gibt Unternehmen in denen bewirken familiäre Werte mehr als jede PowerPoint-Präsentation In denen ein Handschlag mehr wiegt als einen seitenlanger Vertrag Und in denen ein Betrieb nicht einfach übernommen sondern liebevoll übergeben wird.

00:00:37: August Staudinger und seine Tochter Nadine leben und erleben das selbst, nämlich sowohl bei den Unternehmen die sie beraten als auch im eigenen Familienbetrieb.

00:00:46: Seit über fünfundzwanzig Jahren begleitet Staudiger ein Partner über vierhundert Kunden in mehr als viertausend abgeschlossenen Projekten und mit einem Netzwerk von vierzigtausend Branchenkontakten.

00:00:58: Ich würde sagen fehlt eigentlich nur noch eine Podcastfolge bei diesen sagenumwovenen Zahlen und dazu sage ich liebe Nadine lieber August herzlich willkommen!

00:01:07: Schön, dass ihr beiden halt da seid.

00:01:09: Danke

00:01:10: für die Einladung!

00:01:11: Lasst uns mit dem Gedankensprung starten und gleich bei diesen beeindruckenden Zahlen anzuknüpfen.

00:01:25: Vielleicht startet man mit dir August ein Familienunternehmen.

00:01:28: in der Nahrungs- und Genussmittelbranche ist es für mich.

00:01:31: Lebenslust und Lebensfreude.

00:01:33: Nadine mit meinen Eltern im selben Betrieb zu arbeiten bedeutet...

00:01:38: Dass man trotzdem möglichst liebevoll Ordnung schafft, das heißt aber dass man trotzdem Herausforderungen hat.

00:01:44: Aber dass man schaut, dass beruflich und privat auch getrennt ist, das ist ganz wichtig.

00:01:48: Das ist ein Leitbild des, was wir immer schon haben.

00:01:54: Und es funktioniert sehr gut!

00:01:56: Wie einfach ist das?

00:01:58: Ich muss sagen für mich sehr einfach weil wenn man eine offene ehrliche Kommunikation führt, ist für die leicht.

00:02:06: Ich tue mal schwerer damit, aber ich habe ja eine Frau der Tochter, die mir dann grenzenhaft sagen kann.

00:02:15: Das trifft gut in die nächste Gedanke.

00:02:17: Der größte Irrtum, den Familienunternehmen bei einer Übergabe aufliegen?

00:02:21: Ja, der Irrturm ist glaube ich das gleichweit erinnern muss und... ...der Irrtumm ist auch das, dass man glaubt über Gipter-Unternahmen und die Eigentömer Generation entscheidet Wer Sontanemen übernimmt, ohne dass man aber beachtet wie die Generation das überhaupt kann.

00:02:44: Das sieht sie aus und ich glaube es kann auch eins funktionieren in Zukunft Menschen können nur erfolgreich leben und jeder möchte ja eine glückliche erfolgreiche Lebenszeit haben wenn's im eigenen Weg ging und nicht dem Weg den was das Loyalität zur Herkunftsfamilie glauben.

00:03:03: Sie müssen gehen wenn es ja gewisse Sicherheiten vielleicht gibt, weil man da immer was mitkriegt und dann Anführungszeichen in den Händen schon kriegt.

00:03:14: Ich glaube das das Wesentliche ist dass jeder Mensch das Recht hat in unserer Welt, dass er seinen eigenen Weg geht.

00:03:20: Und nur dann kann er erfolgreich sein!

00:03:21: Das ist bei Übergaben glaube ich das wesentlichste.

00:03:24: Nach

00:03:24: dem letzten Gedanke mit dir bevor wir uns im Interview eintauchen Wenn ihr heute in fünf Jahren auf Heute zurückblickt Was möchtest du denn?

00:03:34: über die Firma und über eure Zusammenarbeit

00:03:36: sagen.

00:03:37: Zuerst einmal trotz dem Dankbarz-Rückblicken, dass man das gemacht hat, was einem wirklich Spaß gemacht hat.

00:03:42: Dass ich das ausgewählt habe, was er mir wirklich freut macht.

00:03:46: Und eben, dass ich meinen eigenen Weg gefunden habe und nicht eben die Fußstapfen vorbeigehen, nur weil es ein Vorhause war.

00:03:52: Was auch nicht mein Interesse sind zum Beispiel.

00:03:55: Das ist glaube ich ja einfach dankbar zurückblicken.

00:03:59: Und das eben mein Weg gefunden hab'.

00:04:10: Wir haben schon ein paar Zahlen gesagt, was da schon ein bisschen angeteasert und in der täglichen Beratung beschäftigt.

00:04:16: Lass uns mal zum Start gemeinsam in die Vergangenheit reißen, weil es um den Storring & Partner ist.

00:04:23: Und selbst davor gab's dann auch einige Stationen, die du vor der Gründung noch erlebt hast.

00:04:29: Vielleicht kannst du mal damit starten wie der eigene Weg war bis zur Selbstständigkeit und dann auch dem Moment wo du dich entschieden hast diese Selbstständigung zu wagen?

00:04:40: Ja, das Thema ist bei mir.

00:04:43: Ich bin auf die Weg gekommen.

00:04:46: Meine Eltern waren relativ ... also sehr jung, nicht relativ jung, meine Mutter ist sechzehn Jahre älter wie ich und hab dann das Glück gehabt.

00:04:55: Und daran glaube ja auch dass man das in der Wiege gelegt worden ist, dass da zwei Großfetter und ein Urgroßvater waren und die haben schon gefeiert weil jetzt ist er übernimmt oder alle drei Firmen übernimmten.

00:05:09: Es handelt sich um Lebensmittelbetriebe.

00:05:13: Drei, ich bin dann mit Fünfzehn in die Leer eingestiegen und habe gelernt der Fleischer und Gastronomie gemacht.

00:05:23: Was man dort am meisten lernt für das Leben ist, dass denen vom Pferdenen kommt.

00:05:29: Und die Erdung, das ist wesentlich.

00:05:32: Dann wurde es immer unser Ziel geworden.

00:05:37: Wir sind jetzt einer Vierzigjahr, meine Frau und ich, benannt später.

00:05:41: Und das war mein Glück weil durch das habe ich auch den Bereich Familie gelernt also nicht nur Unternehmen und Firma sondern ich glaube dass der Erfolg liegt wenn man sich wechselseitig begleiten über einen sehr langen Zeitraum wo man halt einfach das Mittelmaß fängt zwischen Familie und Beruf.

00:06:02: Ich war aber trotzdem immer sehr zielstrebig Posten überkopp, beziehungsweise mit vier oder dreier zwanzig Jahren habe ich dann zu meinen Eltern gesagt, entweder ihr übergebt es im Betrieb.

00:06:11: Oder ich suche mal was.

00:06:13: Wir haben dann überlegt, als er gekommen ist, dass wir etwas suchen können.

00:06:17: Ich habe aber auch einen Job gehabt, wo ein Betriebsleiter in einem Betrieb mit hundert und achts mit der Wetter.

00:06:23: Und hab dort sehr viel bewirken können.

00:06:25: Habe sehr viel gearbeitet.

00:06:27: War aber sehr wenig daheim!

00:06:28: Und hab dem Vortag gehabt, dass meine Frau immer mit dem Baby damals, mit den Ödern sind ... einmal in der Woche nachgereist ins Hotel, dass wir sie auch noch gehabt haben.

00:06:39: Mit Flaschen wäre man ein Reisegitterbett, ist eine Stunde hingefahren und dann sind wir dort den Hotel ernacht, haben wir gemeinsam gehabt.

00:06:46: Nächster Tag habe ich erst um halber sechs Uhr zum Arbeiten angefangen oder um halbe vier Uhr in der Fall.

00:06:51: Und dann ist sie wieder heimgefahren und am Samstag bin ich wieder heumgekommen.

00:06:55: Das muss ich schon sagen, Hut ab, wenn es da nicht so Beziehung hast, das ist eine Stabilität... funktioniert das nicht und hätte auch den Weg nicht geschafft.

00:07:03: Und sagen wir, mindestens fünf Prozent von mir früh ist mein Fahrer.

00:07:09: Für das bin ich ja dankbar!

00:07:11: Wir sind jetzt morgen einer da, es geht ja verheiratet.

00:07:13: Das haben wir jetzt auch noch.

00:07:17: Dann habe ich verdutlicht meine dann in der Industrie gegangen, die wollten Convenience machen, die erste Linie in Europa.

00:07:23: Dann hat's dort aber in den Konzernen Umstrukturierung gegeben und dann bei den Handelsketten gekommen... war ich dann zweier Massendienst und nach die zwei habe ich kündigt.

00:07:34: Und dann bin ich aber zurückgeholt worden mit siebenundzwanzig, weil ich dann Geschäftsführer in einer Handelskette mit vierhundert zwanzig Mittelwetter in ganz Österreich und hab dort dreieinhalb Jahre super Ergebnisse gemacht.

00:07:46: und durch das ist auch das Netzwerk mit entstanden.

00:07:49: weiter wie jeder Produzent möchte kennenlernen, möchte liefern, möchte schaden und ich will immer meinen eigenen Weg ertreut bleiben.

00:08:00: Die Lieferanten, die mich stabil haben und Innovationen können nicht mehr dazugekommen.

00:08:05: Ich habe da sehr gute Zusammenarbeit meiner Meinung nach aufgebaut.

00:08:10: Wo geht man nehmen im Balancewort?

00:08:11: Dann zieht sich das auch in unseren ganzen Leben durch.

00:08:15: Und parallel dazu, ich habe wenig Urlaub gemacht und den Urlaub was ich gehabt hab, habe ich eine Ausbildung gemacht als ich immer noch oben schien.

00:08:25: Nur Meditationsleiter, das heißt die war achtzehn Wochen in meinem Leben ein Sommer im Kloster.

00:08:32: Wo ich mich mit mir selbst beschäftigt habe, weil ich glaube, dass es wesentlich ist, dass der Weg verinnern nach außen ist und nicht von außen nach innen.

00:08:41: Das heißt, ich bin nicht so der ... Du hast gesagt, das Wichtigste ist Manipulation.

00:08:46: Ich weiß schon, jede Kommunikation ist Manepulation aber es geht darum dass du selber den Weg wahrnimmst.

00:08:52: was hat's hingemacht?

00:08:53: Was ist gut, dass nicht passiert?

00:08:55: für was ist man dankbar?

00:08:57: und dem Weg oder dies noch ein Versuch jetzt auch in die Betriebe die wir uns begleiten dürfen sind jetzt über dreißig Familienunternehmen in Österreich-Deutschland über Generationen, die wir begleiten.

00:09:11: Weil das längste Unternehmen begleitet mit dem Jahr.

00:09:16: Und da bin ich heute noch sehr dankbar, weil da ist eine sehr enge Freundschaft gewesen oder nicht gewesen ist noch, kurz und lang eine sehr enge Freundschaft zu allen Generationen.

00:09:26: Weil dort sehr viel Dankbarkeit ist wechselseitig wo man auch durch Höhen- und Tiefen gemeinsam geht.

00:09:32: Das war mein zweiter Auftrag im Wirklichkeit, wie ich mich selbstständig gemacht habe.

00:09:37: Der erste war ein Fusion-Vertreien-Industriebetrieb und der zweite Auftakt war dann ... Da hat eine gute Freund von mir gesagt, schau, da haben meine zwei Pumas um.

00:09:47: Wann es was wird ist super!

00:09:49: Wenn's nix wird verkaufen muss und vorhin mal mit den Frauen drei Wochen erfüllt hab.

00:09:55: Bevor sie nämlich meine Familie jetzt kriegt und alle sind gestritten, die Familie ist immer heiliger als wieder betrieben.

00:10:02: Und da haben wir gedacht, das ist so geile Wertewirt.

00:10:05: Mit Sicherheit betreibe ich mich die Zusammenarbeit.

00:10:08: Und das ist auch das, wir begleiten auch nicht jeden Betrieb dem, was man zu dritt machen, weil es hauptsächlich macht die Petra Nadine und ich, sondern es muss die Wertewürze anpassen und wir entscheiden dann im Team okay passt der von der Wertewelt zu uns oder nicht?

00:10:27: Dann sind es jahrzehntelange Freundschaften und herzliche Freundschafte.

00:10:31: Das ist glaube ich das Wesentlichste, wannst du in deinem Prozess seine Gäste mit ganzen Herzen einige oder bleiben lassen.

00:10:38: Ich glaube einfach, bei Überkommen ist sehr oft das Thema der Reden viel zu Juristen mit oder Steuerberatern mit.

00:10:47: Das ist alles super die Prachtmolle!

00:10:49: Aber es muss zuerst in der Familie Klarheit sein.

00:10:54: Wo sind die Jungen, die es überhaupt kennen und sehen sie sich aus?

00:10:59: Und dann gemeinsam eine Lösung finden... ...und der Jurist ist nur mehr der, was am Schluss die fertigen Unterlagen natürlich gesetzlich, rechtlich richtig umsetzt an und vertraglich richtig.

00:11:13: Man muss auch immer in Varianten denken was passiert.

00:11:17: Weil ich sage immer so bei der Übergabe wenn's deine Kinder was fleißig ist dann schenkst ja noch was miteinander zu fuchtsfuchtsk.

00:11:23: Fängt beim Häuselbau oder bei einer Wohnung dann weißt du über Generationen.

00:11:26: das soll jetzt drinnen sein aber an die eigenen Kindernetz dem wir sind wo es kommen irgendwann vielleicht Schwiegerkinder oder hoffentlich Schwiegenkinder dazu.

00:11:35: Das sind so die Herausforderungen, da werde ich gehen oder in eine Umsetzung.

00:11:40: Eine Wahnsinnsgeschichte, das ist uns jetzt richtig bewertet genauso.

00:11:44: War es bei dir auch ein Weg über verschiedene Stationen?

00:11:47: Oder wie war dein Weg in den älterlichen Betrieb mit einzusteigen?

00:11:51: Ich habe vorher einen dreijährige Landwirtschaftsschritt gemacht und es ist total schwer.

00:11:57: Du bist fünfzehn Jahre zu wissen was... Für was für einen Beruf entscheidet mich jetzt, was möchte mein Leben lang machen?

00:12:02: Was macht man wirklich frei?

00:12:04: Also ich glaube jeder war schon in der Situation und es ist sehr schwer.

00:12:08: Und ich hab Gott sei Dank in der Schule Pflichtpraktikums machen müssen.

00:12:13: Beim letzten Praktikum hat er tatsächlich nicht gewusst, was wir machen sollen.

00:12:17: Da haben wir gedacht, zirks, die kommt mir mal das Büro daheim anschauen!

00:12:20: Weil jeder, der was mit gefragt hat, was machen den nicht, dann habe ich gesagt Büro Ich habe einfach nie genau gewusst, was machen sie eigentlich.

00:12:29: Und dann haben wir gesagt, ich glaube schon auch nicht, wenn ich selber mal weiß, was meine Eltern machen.

00:12:35: Dann hab' ich gefragt ob ich ein Praktikum für sechs Wochen daheim machen darf und sie haben natürlich ja dazu gesagt.

00:12:41: Und danach die sechs Wochen habe ich gefragt, ob ich eine Lehre zu Büruckerfrau daheirmachen darf, weil mir hat es extrem Spaß gemacht!

00:12:48: Mir tagt das Abwechslungsreiche... Und weil einfach jeder Tag anders ist.

00:12:53: Weil ich bin kein Mensch, was nach einer Checkliste einen ganzen Tag arbeiten und jeden Tag das selber macht.

00:12:59: Das hat mich extrem freigemacht!

00:13:01: Und weil man viel lernt.

00:13:02: Deshalb habe ich richtig toll gefunden, weil es sich selbst immer weiterbützt und ohne dass du jetzt eine Ausbildung machen musst zwingend oder an Kurs oder was auch immer.

00:13:11: Wir sind so wie verschiedene Köpfe im Büro muss man ehrlich sagen.

00:13:15: Jeder hat verschiedene Richtungen wo die herkommen.

00:13:17: also ich glaube man uns fragt... Wie passe ich am besten zu euch?

00:13:22: Ich bringe Hausverstand mit.

00:13:25: Es hat jeder was einzigartiges bei uns und das Ergänzen, also da ergänzen sie einfach alle total super!

00:13:31: Und dann haben sich natürlich Mama und Papa sehr gefreut und

00:13:35: genau...

00:13:35: Dann bin ich eingestiegen und habe dann immer verkürzte Lehr gemacht.

00:13:40: Seitdem bin ich im Unternehmen und das sind jetzt vierzehn Jahre.

00:13:44: Und das ist, glaube ich, am eigenen Beispiel ein Besten vorgelebt.

00:13:47: Nicht vorgeben über einen Betriebmasken genauso wie ich es gemacht habe, sondern auch mit einer gewissen Freiheit quasi gehandhabt?

00:13:54: Ja!

00:13:55: Weil... Ich glaube man muss ernsthaft passen dass man als Senior grundsätzlich wie ob Eigentümer, Senior, Junior eventuell Nachfolger oder nicht-Nachfolger Es wird jeder das Beste für den anderen Menschen.

00:14:09: Ich hab noch keinen gefunden, der hat gesagt, er möchte nicht, dass seine Kinder glücklich sind.

00:14:14: Du hast mir auch noch nie begingen.

00:14:16: Und ich glaube einfach, das ist das Wesentlichste, dass die Kinder so viel Mut haben, dass sie sagen ... Das ist natürlich jetzt das Vater und Chef in Kombination.

00:14:28: Weil es ist das mit den Grenzen, wenn ich was sage.

00:14:32: Es heißt nicht immer ja!

00:14:33: Es ist natürlich immer leichter als eindem und als Chef, wenn wir was sagen.

00:14:38: Sie sagen ja, machen's einfach.

00:14:40: Aber es ist herausfordernd weil dann heißt nein, weil aber etc.

00:14:46: und ich glaube dass man das zulassen muss, dass die Jugend in eigenen Weg geht und man kann nur einen Rahmen schaffen oder dass sie in eigenem Weg gehen und nicht dass das Loyalität zu der Herkunftsfamilie glaubt.

00:15:00: sie müssen das machen, weil sie sind mal verlegt worden.

00:15:04: Das ist bei zwei Unternehmen extrem spannend.

00:15:07: Die haben auch Unternehmungen, das dürfen wir in der achtzehnten Generation begleiten, von den fünfhundertfünfzig Jahren.

00:15:12: Da sind andere Unternehmen dreihundertsechserfünfziger oder dreihundertfünfundfünfzwigjahr irgendetwas und die Salane ist schon, dass da dreizehn Jahre Generation Erwartungshaltung dir als Übernehmer im Knack sitzen.

00:15:28: Ich muss sagen, das habe ich zum Beispiel selbst im Lebenserfragen gemacht.

00:15:33: Ich wollte ja dann am Schluss die Familienunternehmen von meiner Herkunftsfamilie retten und dann hat es einen Bandschirm voll viel ausgelöst im Necken in der Hauswürde sein.

00:15:45: Und ich glaube, ein Vertaubiker hat sich das komplett gelöst und für das bin ich extrem dankbar, weil er sagt erst seitdem bin ich hundertprozentfrei!

00:15:55: Wir fuhren immer irgendeine Erwartungshaltung, weil es halt von Opa so war oder von Europa.

00:16:01: Und das ist das und ich glaube Menschen können sich nur entwickeln und erfolgreich sein wenn sie in Freiheit leben und eben den eigenen Weg gehen.

00:16:10: Ist

00:16:10: sicherlich auch ein Vorteil, wenn ihr selber Familienbetrieb seid.

00:16:13: Ihr habt sehr breit aufgestelltes Team, ihr habt deine Frau dich als Tochter als eingespanntes Familientrio mit dabei da wahrscheinlich auch zu verstehen, wie die Familienbetriebe dir beratet ticken.

00:16:27: Wie sich diese Denabringen anfühlen.

00:16:29: oder ist das zweitrangig in eurer Beratung?

00:16:32: Natürlich ist viel das... Also ich sage jetzt mal wenn wir in dem Bereich arbeiten bei der Übergabe du verstehst trotzdem mehr und du kannst ihm mehr eine fühlen, wenn es selber zum Beispiel Familie bist oder generell ein familiengeführtes Unternehmen Alles was dazu gehört, die ganze Emotionen von den Kindern.

00:16:51: Weil oft sie sagen mir zum Beispiel Sachen, das was z.B.

00:16:56: oft meine Eltern nicht sagen und ich kann dann trotzdem mehr mitfühlen, weil ich mir denke ja okay verstehe es, ich würde dann das machen und also funktioniert voll gut.

00:17:09: Eigentlich ist der Papa und Mama hauptsächlich bei den Übergebern und ich mehr bei den übernehmern und das funktioniert sehr gut.

00:17:18: Das ist auch Teilung.

00:17:21: Ich sehe für uns nicht als Berater, sondern als Begleiter.

00:17:28: Wir begleiten Menschen über Generationen und sehr viele Unternehmen glauben ja, weil es haben wir uns rechtlich geregelt, das ist sehr ledigend.

00:17:36: Und investieren lieber immer in neue Autos oder was auch so, weil da kaufen wir den anderen ... Sagen wir jetzt gemerkt.

00:17:44: Aber in anderen größten Autos und jetzt ist alles geregelt, dann ist klar ich glaube das da erst der Prozess startet weil es braucht jemanden Menschen denen einen Vertrag und wo du die Chance hast dich zu spiegeln mit dem was sagst du okay schon her warum funktioniert was nicht?

00:18:03: wieso?

00:18:04: Und es gibt nicht nur Prozesse sondern Es gibt Prozesse auf der fachlichen Ebene oder auf der Produktebene.

00:18:11: Aber es gibt da ein Prozess, wo du Zeit brauchst, dass deine Persönlichkeit mit den Mitwachs, mit den Unternehmen.

00:18:18: und es gibt auch systemische Vergnüpfungen ja?

00:18:21: Weil ... Und das glaube ich in dem Bereich, da war's scheinbar noch viel mehr in die Begleitung eingegangen weil ich glaub' extrem viel Verletzung stattfindet.

00:18:35: Und wenn man das Systeme-Sthemen auflöst, kann er sein durch irgendein Tod, einen Schicksalsschlag, irgendwas, was nicht aufgearbeitet worden ist.

00:18:45: und ich glaube, das Wesentlichste ist, dass man versucht, wie es in seiner Balance ist, wir kommen immer mitten und dann in eigenem Weg gehen.

00:18:53: Das ist mehr Erfahrung.

00:18:55: aber ...

00:18:57: Was ich ja voll spannend finde ist, eigentlich sagst du die richtige Begleitung beginnt erst nach der Übergabe.

00:19:02: Also praktisch hin zur Übergabung und nach der Übergabe muss es genauso weitergehen nicht nur ein Prozess abschließend.

00:19:09: Das

00:19:10: kann auch so sein dass das vielleicht nur eine der Männern im Jahr ist, je nach Bedarf.

00:19:14: aber ich sage jetzt... Ich glaube.. Es geht nicht darum da sie wissen muss dass sehr viel in die Vorgenerationen war.

00:19:23: Du musst das selbst lernen, du musst es selbst

00:19:25: kennen.".

00:19:25: Ich glaube man muss nur wissen wer's kann und das ist ja bei uns im Team, muss man ganz ehrlich sagen ich verlange gar nicht, dass den Artein in meine Fußstapfen steigt.

00:19:36: Das geht nicht!

00:19:39: Und dann sind sie auch ein Team weil wir haben derzeit vier Gesellschaften, wo es vielleicht dann noch nur mal aufgemacht wird mit Sechzigmache im nächsten Schritt.

00:19:52: Und ich glaube einfach, es geht darum wer kann beim Höffen und gemeinsam auch wir drei, wenn wir jetzt da sitzen jeder Karrieren das besser wie die anderen.

00:20:01: Das geht nicht darum, wer's besser kann sondern wer's Besser kann.

00:20:04: so ist machen miteinander schaffen oder das Beste?

00:20:07: Und das ist glaube ich das ja um und auf im Familienunternehmen.

00:20:12: Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen irgendwo, und es geht darum ... Das einzige Konstante ist der Wandel!

00:20:20: Und jetzt geht's darum, los ist zu oder los ist nicht zu?

00:20:23: Und die meisten Probleme sind in den Firmen eben auch nötig.

00:20:28: Sagen wir mal, ein Fuchtskplus, weil man natürlich vielleicht auch Angst hat vom Wandel, was verändert sich?

00:20:35: Habe ich dann nicht mehr so viel zum Reden wie mein Status?

00:20:39: Status steht er sehr oft im Weg, Ergebnisse.

00:20:43: Sehr viele Menschen klaren über ein Status, kriege ich das Ergebnis?

00:20:46: Nein, über ein Ergebnis krieg ich ein Status.

00:20:48: Wenn eine Ergebnisse bringt, dann fängt der Status vor sich ab und es ist jetzt sehr viel Selbstentwicklung, Persönlichkeitsentwickling, da sie sagen okay wir nehmen das wahr wie gehen wir damit, wie wir zum Lieder.

00:21:05: aber das ist, da muss jeder seinen eigenen Weg machen und seine eigene Erfahrung machen.

00:21:10: Aber ich glaube es geht darum sich nicht zu schade zu sein wie ihm sagen bitte hilf mir oder begleite mich.

00:21:17: Und da sei egal, ich rede jetzt nicht nur von uns, aber sucht sich einen Menschen der, wo sich da möglichst liebevoll begleitet durch so ein Prozess und nicht nur kurzfristig bis zur Übergabe ist sondern auch auf die Zeit, dass gut weitergehen kann.

00:21:31: Wenn's nicht gut weitergeht habe er ja schon gesagt nötte Ich nehme mal gerne die Habsburger her, die waren sechshundertfünfzig Jahre in der Macht.

00:21:40: Und was ist überblime?

00:21:41: Was ist über blime von Röhmischenreich Geschichte?

00:21:44: Super!

00:21:45: Für das meine Dankbar.

00:21:46: für die Bauten, was da gibt und so ist sie auch bei Unternehmen.

00:21:51: Es geht immer um Lebenszeit und wie viel Freude wir haben im Leben.

00:21:55: Was ich rausgehört habe mit sechzig der nächste Schritt, es heißt dass es immer so ein bisschen ideal für auch stufenweise Gibt es so etwas wie das ideale Alter, wo man anfangen sollte?

00:22:05: Habt ihr da Erfahrungswerte, wo?

00:22:07: ich sage eigentlich, sagt man schon vielleicht früher drüber nachdenken.

00:22:10: Wann soll übergabe und wieso übergabestatt findet als wenn halt die das Pensionsalter mal oder halt die Idee in die Pension zu gehen ganz konkret wird.

00:22:19: Fahre wir an mich!

00:22:20: Eigentlich beide ja.

00:22:23: Ich glaube einfach bevor man noch denkt also irgendein Plan hat Ausgenommen jetzt, weil ich denke immer so wir haben sie glaube ganz gut positioniert mit den und dann für ein Zeichen möglichst liebevolle übergabend übereinander Begleitung.

00:22:40: Das geht dann, wenn kein Schicksals schlug daherkommt.

00:22:43: ja es passiert ja leider ist jetzt wieder wo passieren in einem Freundeskreis dass wer seinen Nachfolger verloren hat Und dann bist du das Unternehmer wieder da muss das wieder alles übernehmen.

00:22:55: Und dann fängt der ganze Prozess vor vorn an.

00:22:58: Grundsätzlich ist es so, dass er zumindest zehn Jahre vorher Gedanken machen soll, also in jeder Firma bis da auch zehn Jahre früher begonnen.

00:23:08: Wenn der aber schon im Unternehmen ist und ein Unternehmen kennt, dann braucht's fünf Jahre.

00:23:12: Aber wenn einer noch gar nicht sein Unternehmen kennt für die Jungen oder noch gar keine weiß woher geht ... fängt die Begleitung da an, das sind zwei halberer Tage vielleicht im Jahr oder irgendwas.

00:23:24: Nur dass man wieder auszentriert ist, jeder Weg richtig stimmt diese und dann halt die Bekleidung in der Umsetzung weil ja es geht nicht darum ich glaube dass keine einzige Firma ein Berater braucht.

00:23:36: Ich rede jetzt vielleicht gegen unser Branche sondern ich glaube einfach es geht daran wieder mal aus der Mikro-Ebene in den Makronen in dem Methe eben nicht so schandes heißt um was geht's überhaupt?

00:23:47: Und das in euch Ideen bringen.

00:23:49: Und das ist für mich die Begleitung, wo ich sage wir sind auch da, wenn so ein Menschen dann nicht gut geht oder wenn es der Firmen nicht gut wird.

00:23:56: Darum haben wir für uns selber auch fürs Unternehmen einen externen Begleiter weil wir auch in unseren Hamsterrad drinnen sind und einfach die Sachen dann nicht mehr sehen was halt im täglichen ist, sag ich mal.

00:24:09: Den brauchen wir.

00:24:09: Du gehst ja noch immer.

00:24:10: Also du brauchst den selbst, obwohl ihr Profi seid braucht's trotzdem einen Moderator sagen.

00:24:15: Ja, dann hat er was

00:24:17: draufschaut.

00:24:17: Und irgendwie andere Sichtweisen einabbringt und neue Perspektiven wieder aufsagt, was wieder möglich wäre.

00:24:24: Sagt der einem auch Sachen die man eigentlich hören will?

00:24:26: Sicher!

00:24:26: Ja aber mehr bei mir ist wie ... Nein, wir müssen bewusst... Aber eben wie gesagt, man ist ja oft im Hamster Raul da nicht oder ich glaube jeder Unternehmer ist in seinen eigenen Hamster raus.

00:24:40: ganz ehrlich

00:24:42: Ich glaub das auch drum finde es aber spannend dass Man sagt immer Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

00:24:47: Ich glaube, dass ihr, obwohl ihr selber die Profis für das Thema seid oder gerade deswegen euch extra eine Beratung holt, ist eigentlich auch ein Zugeständnis dessen wie sinnvoll sowas eigentlich sein kann am Schluss.

00:25:00: Und nachdem du es vorher schon beschrieben hast mit dem Der Freunde auf dir zukommen und gesagt, da sind meine zwei Buben, vierzehn und siebzehn waren's, glaub ich?

00:25:07: Ja genau!

00:25:08: Da auch eine Freundschaft raus entsteht... Ich glaube jetzt schon, dass die beiden, die du bis heute noch betreust, vielleicht auch ohne diese Betreuung gar nicht die Möglichkeit gehabt hätten es so weiterzuführen.

00:25:20: Ja oder nicht so?

00:25:22: und zumindest war die Freundschaft nicht so gewachsen.

00:25:24: weil ich sage wenn man den Job wirklich macht das was wir da machen dann ist glaube wichtig dass mit ganzen Herzen eine Gäste das ist ja das was uns jetzt ausmacht Das leben wir auch intern in der Firma.

00:25:38: Ich möchte keinen einzigen Mitarbeiter haben, der was nicht mit dem ganzen Herzen der Firma ist und ich glaube da wer mag, kann man gerne zu uns im Firmen und dann einfach gespürn.

00:25:48: Wir können aus Fippe egal wer kommt und das ist für mich die Schiene.

00:25:52: Und das ist aber das, was jetzt nicht ich mache sondern ich bin zwängt daheim, sondern das ist das was meine Frau und die Nadine machen weil sie sind mehr Daheim vor Ort Und da geht es um die Stimmung.

00:26:07: Wie schaffen wir das, dass die Leute halt mit ganzem Herzen dabei sind und auch für unsere Gärten?

00:26:12: Wenn man das liebt, weiß man dann... Fertig!

00:26:16: Nach den Fragen an dich, nach denen du eher die Übernehmer betreust und dann im Anschluss die Frage an dich in Richtung Übergeber.

00:26:22: Jetzt ist es ja so, dass in Österreich Betriebsübergaben täglich passieren.

00:26:26: mehrere Tausende im Jahr stattfinden nicht alle in Familienbetrieben aber doch schon einige.

00:26:31: Und das ist trotz allem ein Phänomen, dass ihr nicht alleine abdecken könnt.

00:26:34: Also wenn es ihr überall sein könntet wüsst man wie wir's lösen.

00:26:37: aber es gibt sicher auch Betriebe, die das ohne euer Zutun oder in Mitreuung von anderen Beratern oder Begleitern bewerkstelligen müssen.

00:26:46: Wo sind denn so typische Stolpersteine grad bei den Übernehmern?

00:26:49: Fragen die zu wenig, sagen die zu wenige wie sie's gerne machen würden?

00:26:52: was erlebst du da im Dialog mit ihnen?

00:26:55: Primästen ist eigentlich so, dass Sie selber nicht... was möchten, sondern wir haben durch einige Übergeber die etwas sagen wie sie es gerne haben möchten und die Kinder das eigentlich so umsitzen möchten dass sie im Endeffekt gerecht sind oder den Weg gehen wie es die Eltern vorher gemacht haben.

00:27:16: Und trotzdem waren's dann mit uns arbeiten.

00:27:20: unser Ziel ist auch immer dass man sagen wir schauen was mal in die Kinder und sie müssen trotzdem glücklich sein weil es soll eher einer weg sein und trotzdem eher eine Lebenszeit Kostbar ist, muss man auch sagen.

00:27:30: Und darum schauen wir immer ... Sie merken dann gleich, sag ich mal, ich kann das sagen, was ich mir wirklich denke und das schätzen's trotzdem sehr an unsere Termine weil schnell merken, dass offen und ehrlich sein können.

00:27:44: Dann können wir auf die Bedürfnisse eingehen und meistens sind wir der Papa oder der Vermittler wieder in die nächste Generation.

00:27:51: Das war eine

00:27:51: Herausforderung auf das, denn mit den Seniors haben vielleicht ein anderes Bild.

00:27:56: Und

00:27:58: erst dann der Vermittler und schaut, dass man ... Das ist

00:28:00: quasi der hier oben im Fall.

00:28:02: Der Prellbock dazwischen, der was versucht, die Jung gehört wird.

00:28:07: Genau.

00:28:07: Dass man nicht verlangt, dass die Junge nahe das macht, was du glaubst, was richtig ist.

00:28:14: Wie kann ich mir das in der Boxes konkret vorstellen?

00:28:16: Also du sitzt dann quasi wirklich in einem Meeting alleine in Betädern und tauscht dich aus.

00:28:21: Da sind zum Beispiel auch mal die Senioren nicht dabei, wo man würde immer offen miteinander spricht.

00:28:25: Also unterschiedlich, ob jetzt ein Lor an dem Termin sitzt.

00:28:27: oft sitzen wir zu zweit mit, wenn es z.B.

00:28:29: mehrere Kinder sind, oft sind es drei oder vier Kinder da sitzen wir eben zu zweiterne.

00:28:34: meistens, muss man sagen, der Papa moderierte Sachen.

00:28:38: Ich bin meistens der stille Beobachter weil ich kann gut sagen jetzt einmal Generell, wie wir Menschenkenntnis sagen.

00:28:46: Wie geht's denn?

00:28:47: Wie fühlt sich der an?

00:28:48: Ich teile das immer gerne in Papa mit, weil trotzdem untermoderieren kannst du oft nicht so auf die Eige, wie es mir geht.

00:28:56: Du siehst oft nichts!

00:28:57: Weil du bist trotzdem in deinem Reden und schaunst.

00:29:00: Und das ist dann immer mein Part, dass ich dann schaue, wo in der Basis sage ich, jahre Person gehts nicht gut.

00:29:05: Da müssen wir wirklich darauf achten, nur mehr drauf eingehen... Was braucht die Person, dass er aus den Terminen ausgeht?

00:29:12: Dann sagt ich bin glücklich.

00:29:13: Es passt für mich und das versuchen wir und können auch gut in Kombos sagen.

00:29:19: Und wenn es nicht i bönn ist Mama dabei und Mama die wechseln sie sehr gern.

00:29:24: Ob sage ich jetzt mal bei der Termine weil ihr war Kind gekriegt und von dem her ist meine Zeit auch nicht mehr halt... Trotzdem, so viel muss man ehrlich sagen.

00:29:33: Und dadurch, das ergänzt man sich voll gut und machen wir auch so gute Menschenkenntnisse.

00:29:37: also die ist fast nur viel feinfülliger.

00:29:40: Das ist wirklich toll!

00:29:42: Und auch mit den Seniorchefs da ist meine Ahnung dabei.

00:29:45: Also es ist nicht nur für die Jungen

00:29:47: dabei.

00:29:48: Genau und da ist sie dann auch sehr gut im Übermitteln zusammen kommunizieren.

00:29:54: Also das ist wirklich voll toll!

00:29:55: Gerade im Familienbetrieb ist es ja oft so... Da sind Kleidungen dann ich sag's So wie wir es denken, im Schlafzimmer stattfeinden.

00:30:05: Und dann brauchst du Debatten dazu.

00:30:09: und das ist auch das wo wir versuchen dass man weiß bringt nichts von dem Hintergrund entweder Mann oder Frau des Unternehmens führt und dann sind Querschüsse.

00:30:19: Das heißt wir versuchen wirklich dass wir die Eigentümerfamilien beide Seiten abholen und ein Übergabe ist nur dann wenn alle inklusiv Kinder sagen ja das ist eine geile Lösung für uns alle und so kann man sich das vollstellen.

00:30:31: Und

00:30:31: wenn es die Ströhne näher ist, dass sie eine wirkliche

00:30:36: Freude macht?

00:30:37: Genau!

00:30:37: Und nicht einer, die es halt nehmen muss.

00:30:40: oder jetzt wie auch mal was ich in dem Vorfeld erzählt hab, die kennt ja da hälfte Hälfte.

00:30:49: Dann haben wir da die Jugend ausarbeiten lassen.

00:30:53: Die haben vorher schon sechs Jahre gearbeitet, wie sie im Betrieb übergeben, weil die Mama immer gesagt hat, fifty-fifty, alle müssen gleichberechtigt sein, was ja super ist und wer schaut?

00:31:02: Alle Menschen gleich berechtigt.

00:31:04: Und dann haben wir den Knoten dort gelöst und haben gesagt, momentan lasst uns mal die Jugend überlegen, wo sie in drei Jahren stehen, fünf Jahre, und dann sind wir aus dem Strategiemitting Positionierung für die Jugend vom Unternehmen.

00:31:20: Ja, das ist ganz klar.

00:31:20: Es wird Nummer einsiessen und zwei sein.

00:31:22: Und so ist der Nachteil geworden, dass es den Betrieb gegeben wurde, dann geht's weiter.

00:31:27: Oder jetzt in einem anderen Betrieb, wo ich die im Vorfeld erzählt hab ... Wo Unternehmen ... Und da sind zwei Eigentömer, die sind um die fuchtskundigerein neunvierzig von Betriebenen.

00:31:37: Zwei Prozent kalt sich der Senior nicht?

00:31:39: Das heißt systemisch.

00:31:42: Der Senior vertraut er noch nicht, dass sie allein offen wäre als das Zünglene an der Wege.

00:31:47: Das ist für mich auch blitzend, weil das ist halbschwanger.

00:31:50: Entweder der Übergibberbetrieb oder ich übergebe keinen.

00:31:53: Und das muss ich irgendwann entscheiden und unterwegs werden.

00:31:58: Man muss sich nicht alles klar auf einmal übergeben!

00:32:01: Das ist ja auch der Prozess.

00:32:02: Wenn man so anfängt, wächst eine in die Verantwortung, dann schaust du mal ob es dich so positionierst?

00:32:07: Oder hast du neben einer neuen Geschäftsidee?

00:32:09: Jetzt haben wir einen Übergabeprozess mit einem Januar ... Komplett der neue Geschäfts-City, wo es gar nicht das Unternehmen aktuell betrifft.

00:32:16: Aber wo er sich selbst positionieren kann, da stärkt man nicht immer auf den Überholspiel.

00:32:22: vielleicht vorbeifahren, weil er Wissenstattenbank ausbaut, was dem meine Eltern nicht so kennen.

00:32:29: Sagen wir mal so ... Weil KI-Thema haben wir jetzt sehr viel, trotzdem auch Angst für Veränderung.

00:32:38: Kommt es dann auch mal vor, dass eigentlich schon alles besprochen ist und auch vertraglich geregelt ist?

00:32:43: Und dann kommen die Juristen ins Spiel und halten das fest.

00:32:45: Und dann passt's irgendwie doch nicht so wenn man dann merkt okay jetzt gerade für den.

00:32:49: jetzt zum Beispiel ein Senior merkt Jetzt bin ich raus auf meinem Betrieb aber irgendwie schmeckt mir das nicht so ganz wie wir das vorgestellt haben.

00:32:54: Naja... Ein Betriebsübergabe ist ja nicht abgeschlossen mit rechtlichen Übergaben Du hast ja dann... Das geht ja um das Warnetz, das hatte ich auch Vorteile für einen Übernehmer Was in einigen Betrieben sehr gut funktioniert, dass der Senior, den braucht er trotzdem und wie eine Aufgabe haben.

00:33:16: Und der Junior ist ja froh, wenn das noch nicht weg ist.

00:33:19: Und was ich merke ist alles, was Strategie ist zum Beispiel oder Investitionsplanung, Investitionsumsetzung, Bauverhandlung solche Sachen, das funktioniert extrem gut weil es kann auf der viel besser... reif ist und in der Strategie halt, dass sie sich spürlich abstimmen.

00:33:38: Und dann, dass die Eigentömer jetzt dann merkt auch der Papa oder die Mama oder die Eltern stehen dahinter wo sie machen.

00:33:45: Das finde ich ja sehr gut weil es gibt ja einen Übernehmer-Sicherheit eher als nicht alleine.

00:33:53: Je größer der Firma, desto mehr Feinsamste oben.

00:33:56: Und du brauchst trotzdem wem zum Spielen.

00:33:59: und da gibt es nichts Ehrliches, wenn man eine gute Beziehung hat oder hofft einen ehrlichen zu ötern, das würde ich ötern glaube ich.

00:34:06: Gerade wenn ein Beispiel wo nicht klar war wäre es Nummer eins, Nummer zwei, dann haben Strategiebergs schon.

00:34:12: klingt das ja fast so, als ob die Eltern eigentlich nur in guter Absicht gehandelt hätten.

00:34:15: Fünfzig-fünfzig?

00:34:16: Man will keinen bevorteilen, man will keinen benachteilen.

00:34:18: Man möchte dann irgendwie einen Zwister vorrufen und unterm Strich war aber eigentlich alles gelöst mit dem... Es vereinfacht ist ein bisschen einmal mit einem guten Gespräch.

00:34:28: Oft scheitert es wahrscheinlich an der Kommunikationsschätzung.

00:34:31: Ist auch klar weil du ist Vater.

00:34:35: Ich habe meine Gedanken gesagt, meine Gedanken Und dann nichts leichter als wie dieses gibt, kein Gegenwind.

00:34:44: Und darum glaube ich, schatzt das euch, dass eure Kinder so selbstständig sind, dass sie eine Meinung sagen und nicht guschen auf gute Oberösterreichische.

00:34:53: Ich will, wenn ich will, dass ein Unternehmen weitergeht, da müssen Sie einen eigenen Weg gehen... ...und dann muss ich irgendwann sein, dass ich auf die Seiten gehe und bin da, wann es mir brauchen.

00:35:08: Was ändert sich denn bei euch durch deinen Zutun im Betrieb?

00:35:12: Wo vielleicht auch davor nicht klar war, dass das mal so gemacht werden könnte.

00:35:17: Ich weiß nicht, ich glaube es ist schwarz umsonst weil ich irgendwie schon vierzehn Jahre dabei bin.

00:35:22: Ich glaube wenn's neig dazu kommt dann kommt natürlich ein eicher Wind einer aber durch das weil ich jetzt doch schon länger da dabei bin und wir sehr viel benannt haben privat also ich glaube wir sehen sie fast täglich Und von dem her, wir reden extremst viel.

00:35:39: Wir rennen eigentlich auch über alles und von demher glaube ich...

00:35:43: Ja und da ist es klar, dass nicht so viele Störungen hier sind.

00:35:46: Mit dem kann es uns zu einem Schokanom gefahren sein, also das müssen wir schon kleinere beseitigt

00:35:51: werden.

00:35:52: Nein, emotionslos!

00:35:54: Emotionsloser Situation ansprechen kann?

00:35:57: Das kommt zu einer Störung, das kommt zum Ärger.

00:36:00: Dann ist die letzte Chance, dass das sächlich löst im Konflikt.

00:36:05: Wir versuchen – gelingt auch nicht immer, muss ich ehrlich sagen.

00:36:10: Aber zu den fünf oder neunzehnten Prozent schon, das ist gleich einmal wann eine Störung da ist oder Ärger sofort die sachliche … sachlich zu klären.

00:36:20: und ich glaube….

00:36:21: Das kommt auch drauf an.

00:36:23: Aber ich schlucke mich auf die Obe, als Löhle zu lötern!

00:36:24: Wenn wir gerade sagen, dass Klei

00:36:26: anreden werden, weil sie so nicht aushaumend lassen, sondern wirklich gleich drüber sprechen, das wieder abguckt ist auch von dir selber, weil es wummt dich trotzdem und du zahlst das dann ganz lange mit und es ist eigentlich seinlos?

00:36:37: Weil...

00:36:38: Unbelostig!

00:36:38: Ja sicher!

00:36:39: Natürlich hat man darum einfach Klei reden darüber.

00:36:43: Einen Punkt habe ich mir, wenn wir ein großes Vorgespräch geführt.

00:36:45: Einem Punkt fand ich sehr beeindruckend.

00:36:47: Da hat es mir von eurem Fünf-Säulen-Modell mit den verschiedenen Dimensionen erzählt.

00:36:52: Jetzt stelle ich mich mal blödenhaft und sage, ihr habt das noch nie von euch erzählt bekommen.

00:36:56: Bitte erzählst mir nochmal damit alle da draußen auch verstehen was es damit aufsieht und warum das für euren Begleitungsansatz wichtig ist.

00:37:04: Ja grundsätzlich, wie man das Fünfsäulenmodell hat, da müsste natürlich der Wapp entwickelt.

00:37:09: Das ist mittlerweile auch sehr... Also gut genutztes Beratungsmodell sage ich jetzt mal von uns.

00:37:16: Unten das Basis, die Plattform, man kann sich das ein bisschen wie Haus vorstellen... Das Basis unten sind die ganze Wertewelt also das ist die was die Firma lebt, die Familie trotzdem auch, die was dahinter steht genau.

00:37:31: und dann Und oberhalb kommen die Säulen und dem müssen immer, das sind fünf Säule, die sollten ein Ballass sein.

00:37:39: Dass eben das Dach, was da oben draufkommt ist unsere Vision in dem Falle unserer Leitsbühne.

00:37:45: Das macht uns einfach aus.

00:37:47: Oder die Unternehmensvision für die Kanten?

00:37:49: Ja, das ist ein Thema auf jedes Unternehmen angedacht gewesen.

00:37:53: Das ist eben das Dach oben und dass die stabil sein kann müssen, nehmen die fünf Säulen immer im Balance.

00:37:58: Und da schauen wir einfach auch bei unseren Kunden des Beratungsmodells, nehmen wir es sehr oft, dass man schauen, welche Ziele wirst du wo erreichen?

00:38:07: Wo brauchst du was?

00:38:10: Wo mich hast du noch hingehen?

00:38:12: Wie mich hast dich weiterentwickeln ...

00:38:14: Also, man muss so sagen... Die Wertewelt ist jetzt nicht nur für Unternehmen gemacht, sondern es geht auch um alle Beziehungen.

00:38:23: Jeder Mensch ist in einer Beziehung, weil er eine gemeinsame Wertewirt hat.

00:38:27: Man regelt und die muss man mal klar definieren, ausarbeiten.

00:38:31: Man kann es an einer Familienkodex oder jeder sagt irgendwie anders.

00:38:36: Oder Firmenkodecs haben wir schon gehabt ... Richtlinie, da sollte jeder sein eigenes Wording finden dazu.

00:38:42: Ich glaube es geht darum dass man definiert welche Werte erwartet man sich wechselseitig egal ob Beziehung privat oder beziehungen Unternehmen.

00:38:51: dann kommen ja automatisch die Mitarbeiter dazu die dazu passen.

00:38:56: und das fünf-Sollen-Modell ist noch fünf Säulen die wo sonst auch wieder privat im Kreislauf des Lebens begleiten.

00:39:04: was sagst Es gibt immer Innovation und Entwicklung ist eine Salle.

00:39:09: Jeder entwickelt sich persönlich weiter und vielleicht neue Ideen, wie neue Innovationen ausprobieren.

00:39:14: Egal ob jetzt Privat oder Beruf.

00:39:17: Dann hast du auch die Säule Personal-Sozial.

00:39:20: Da ist sehr stark bei uns die NrD drin.

00:39:23: Das heißt wir nehmen Menschen mit?

00:39:24: Wie bleiben die Menschen im Unternehmen?

00:39:26: Wie fühlen sie die verbunden?

00:39:27: Was mache ich?

00:39:28: Du organisierst immer wieder Sachen!

00:39:31: Dann hast du die dritte Salle Stabilität-Sicherheit.

00:39:34: Jeder möchte in seiner Beziehung Stabilitätssicherheit haben, wie kann er mir verlassen?

00:39:40: Dass der Produkt immer gleich ist und dass der Prozess immer gleich sein wird.

00:39:44: Wie kann ich einfach auf eine stabile Beziehungen?

00:39:47: Weil das braucht auch jeder Mensch.

00:39:49: Dann gibt es die Nachhaltigkeit Energierendomwelt.

00:39:53: Nachhaltigkeiten sehen wir jetzt nicht nur nach Energierendenomwelt, also energetisch.

00:39:59: Sondern nachhaltig ist auch, wie geht es in einem Unternehmen weiter?

00:40:03: Das ist ja bei uns zum Beispiel so der Prozess.

00:40:06: Das machen dann ein anderes Team im Unternehmen.

00:40:09: Wir begleiten sehr stark die Eigentöme-Ebene.

00:40:12: Was ist mit der Führungsebene oder mit den Reifenführungsmenschen, die was im Unternehmen sind?

00:40:17: Was ist das mit dem?

00:40:19: Wie werden sie begleitet?

00:40:21: Das heißt da haben wir ein eigenes Team.

00:40:24: Das, was sich darum kümmert, Ebene zwei nennen wird ... Egal wie groß, dass eine Firma ist.

00:40:38: Eine Firma wird maximal von sieben plus minus zwei Menschen geführt, egal wie groß und die sieben-plus-minus-zwei können wieder jeder nur sieben minus zwei führenden begleiten.

00:40:49: Und das ist die Nachhaltigkeitssalle.

00:40:51: Für mich persönlich gibt es grundsätzlich nichts nachhaltigeres als Familie.

00:40:57: Man weiß, wer der Foto von den Kindern ist.

00:40:59: Das war auch eine ganz witzige Geschichte in einem Unternehmen.

00:41:06: Da haben wir das gehabt und gesagt, es gibt keine Geheimnisse.

00:41:10: Es sind drei Kinder da gesessen.

00:41:12: Dann hat der Foter gesagt, ah ja, da gibt's so ein Holtbruder nicht!

00:41:16: Und das hat aber keiner gewusst.

00:41:17: vor die drei Kinder?

00:41:18: Ich hab früher gefragt ... Dann hat man sich mal zurückziehen müssen wieder.

00:41:24: Die jetzigen, also die Jungen jetzt dann gesagt, ja da müssen wir das noch klären.

00:41:29: Wie gehen wir mit meinen Haltbrüdern an?

00:41:31: Punkt der Übergabe gibt es dann auch Pflichte.

00:41:34: Da spinnen mehr Sachen ein.

00:41:36: Wie kann man steuerlich finanzoptimiert z.B.

00:41:39: darstellen und erst dann kann man ... Und dann gibt's noch die fünfteste alle Wirtschaftlichkeit.

00:41:46: Das ist jeder Unternehmer, klar wie?

00:41:50: Wird dann nervös, wenn die Wirtschaftlichkeit sich nicht ausgeht.

00:41:53: Speziell die Liquidität ist ja mehr der Arbeit.

00:41:56: Du hast oft so ... Ist auch bei uns so.

00:41:59: Wir haben viel Aufträge und viel Vorarbeit.

00:42:01: Und auf einmal hast du wieder Liquidität, kommst du wieder am Engbaus, dann geht's wieder oben.

00:42:05: Solange es ausgeht, ist okay.

00:42:07: Aber das ist die Herausforderung.

00:42:09: Da werden die meisten Unternehmer oder Eigentömer dann umwucht, wie es dann darum geht?

00:42:14: Wie schaffe ich das, dass ich gehöre dazu?

00:42:16: Ich glaube, das waren die fünf Zahlen.

00:42:21: Die, was möglichst im Balance sein sollte, wird aber nicht immer gehen.

00:42:25: Weil du wirst dann nochmal wieder mehr investieren müssen in Innovationen und Entwicklung.

00:42:29: Dann brauchst du jetzt Geld!

00:42:31: Hast du aber kein Geld?

00:42:32: Brauchst nicht überlegen ob du das andere investierst.

00:42:35: Und da gibt es halt die Wege durch unser Netzwerk auch wo wir viel Partner haben.

00:42:39: Wo ich sage ja braucht man vielleicht ein Kurzfristing Investor, braucht man einen strategischen Investor oder einen finanzigen Investor weil mir wohl nicht der strategische Mühdritt... Braucht man gar kein Investor, müssen wir vielleicht das auflösen.

00:42:51: Das sind dann so Teile wo wir im Ganzen die Unternehmen begleiten und Lösungen erarbeiten für alle Generationen.

00:43:00: D.h.,

00:43:00: da wo ihr selber in einer Grenze stoßt, holt ihr euch die extra einen Partner mit der Expedition dazu?

00:43:05: Wir haben über vierzig Unternehmen nicht sehr gebaut dessen Wirtschaftsjuristen, M&L-Spezialisten etc.

00:43:12: restrukturieren.

00:43:14: aber wir machen nur Nahrungs- und Genussmittelbranche.

00:43:16: also in erster Linie Und ja, weil es auch eine super Branche ist.

00:43:23: Es ist zwar irrsinnig schwierig, dass man's gewinnt halt ...

00:43:26: Aber

00:43:28: sonst, es ist sehr herausfordernd auch, wer ich is und trink werden.

00:43:34: Ich sage jetzt zu mir mal frei gesagt, wo sich die Selle nicht wohlfühlt, wenn wir eigentlich nicht warnen.

00:43:41: So ein Mittelweg halt finden!

00:43:44: Das ist

00:43:45: eine Branche der Versuchungen.

00:43:49: Vielleicht dann genau deswegen noch, weil es ja eine Brange ist die von Traditionen lebt und Handwerk lebt auch von der Handschlagqualität und den persönlichen Beziehungen in der Stadt finden.

00:44:01: Thema das gerade alle beschäftigt ist das Thema KI.

00:44:04: das beschäftigt euch auch und auch in der Begleitung da vielleicht noch ein paar Punkte dazu Nachdem ihr eine eigene KI-Digitalisierungsabteilung habt, vielleicht kannst du noch etwas dazu sagen.

00:44:15: Das geht auch nicht mehr berecht?

00:44:17: Na dann lieber doch da raus!

00:44:18: Ist seine Ahnung oder so, das ist komplett... Wir haben bei uns ein Team da, sag ich jetzt mal mehrere, die was sich wirklich voll damit beschäftigen, wirklich tagtäglich die nähersten Sachen anschauen und auch die Kunden wirklich vor Ort begleiten.

00:44:37: Ich sage jetzt einmal, wo sie Teilweise noch gar nichts mit der Karin zum Durgen gehabt haben.

00:44:41: Da haben auch mehrere im Haus, die fahren wir dann wirklich mit der Basis an.

00:44:46: Das ist wirklich jeden Mitnehmen, sagen wir mal, weil Karine mittlerweile von bis.

00:44:50: Also du kannst das sehr viel machen was man selber ...

00:44:53: Es traut sich ja keiner so, dass er Karine versteht.

00:44:56: Weil jeder glaubt Schädchen mit dir oder weiß nicht wieder die oder klar, ich kenne das zwinglich.

00:45:01: Ich nutze das auch nicht so.

00:45:05: Aber ich lasse es zu, sag mal mal so und ich glaube einfach... Es geht darum, dass man Unternehmen, speziell die reifen Menschen in der Basis begleitet.

00:45:15: Hey, wisst ihr überhaupt was hier dort hat?

00:45:17: Und da, das man wirklich schaut, dass wir vom Krabbeln bis zum Laufen ... die Firmen begleiten.

00:45:24: Das ist das, was wir machen.

00:45:26: Und eine laufende

00:45:27: Begleitung?

00:45:27: Ja genau.

00:45:28: Weil ihr trotzdem sich so viel tut und immer wieder was Neues auszukommt, dass man denen dann auch nicht nur einmal etwas einschulden und die Basis erklärt, sondern dass man sie auch laufend begleitet und immer einer Wieder-Step für Stepsachen zeigt.

00:45:41: Das is uns ganz wichtig!

00:45:43: Wir versuchen halt auch, dass wir unterstützende Prozesse, wer das nicht weiß ... Buchhaltung Personal... je nachdem oder wann, wie ein QM-System versteht.

00:45:53: Dass wir versuchen, dass man das über KI gemeinsam steuert.

00:45:57: Wir haben da jetzt der Lebensmittelsstudium für jeden Mann.

00:46:00: Das ist die der Unternehmen gegründete Startup LMI.

00:46:05: und beim KI Bereich arbeiten wir z.B.

00:46:07: zusammen mit FIFO-SIX AI wo man mit den Exkursivtsamarbeiten in der Nahrungsamtgenussmittelbranche gemeinsam Lösungen erarbeiten kann dass die Unternehmen sich leichter dann bei einfach so einen Kostendruck da ist.

00:46:23: Wie schaffe ich das?

00:46:25: Ich sage jetzt, wie angefangen habe, zweitausend, das weiß ich noch nicht, haben wir drei unterstützende Prozesse gehabt und jetzt sind es zwar eine zwanzig Unterstützende.

00:46:34: Immer wieder neue Richtlinien dazu kommen OBEU oder auch für die Kunden her Anforderungen

00:46:40: etc.,

00:46:40: ich würde es gar nicht über die EU schöpfen, sondern ... Es geht darum, wie können wir den Prozess vereinfachen?

00:46:47: Dass sich die Unternehmen erleisten können.

00:46:49: Dass sie auf einer Kernkompetenz konzentrieren.

00:46:51: Das heißt Leistungsprozesse.

00:46:53: Wie bringe möglichst die besten Produkte aus nach dem Qualitätsstandard?

00:46:58: Den muss ich mir sehr empfohlen.

00:46:59: Weil das ist Qualität jeder seinen eigenen.

00:47:04: Wir versuchen wirklich ... Also nicht versuchen, wir nehmen die Menschen mit und haben eine junge Truppe.

00:47:13: zwischen, sagen wir mal, am Vierfünfundvierzig in dem Bereich drin sind.

00:47:17: Und da sind wir offen für das und wir lassen es zu.

00:47:21: Wir beschäftigen sich schon über drei Jahre mit keinem und haben das intern aufgebaut.

00:47:26: Es hilft uns auch intern sehr viel.

00:47:29: Aber das Backoffe ist so optimiert, dass man keinen Backoffes mehr hat.

00:47:35: Ich glaube, wer nicht mit der Zeit geht, gibt mit derzeit.

00:47:38: Ist ganz einfach!

00:47:42: Wir versuchen wirklich, die Betriebelösungen zu erarbeiten.

00:47:45: Und das ist auch mit den ganzen Ämtern Behörden abgestimmt.

00:47:48: Speziell Lebensmittelrecht und Lebensmittellstudium, was das Unternehmen LMI ist jetzt.

00:47:53: Das wollen wir europaweit positionieren bis KI für die noch einen gesunden Genussmittelbranche.

00:48:00: Da sind ja nicht Nachdenken muss.

00:48:02: Wenn ein Teil antliefert, wie ist dort denn die Kennzeichnung?

00:48:06: Das ist da die Herausforderung.

00:48:09: Das ist das, was man dorthin machen.

00:48:12: mit Beteiligt und die Themengeber setzen das gemeinsam

00:48:17: an.

00:48:17: Für uns Entern haben wir jeden Montag auch einen Pflichttermin, wo wir einfach schauen ... Also das Team, was wir da wirklich damit beschäftigen, dass alle anderen von uns mitnehmen und dass wir auch gut begleitet werden, nicht nur noch außen enttern.

00:48:34: Genau!

00:48:35: Ich glaube, das ist das Wichtigste.

00:48:38: Das ist bei uns der Herausforderung, Wie wird das noch hauastascht im Team?

00:48:46: Jeder hat einen anderen Wissenstand.

00:48:48: Wir haben eingeführt, dass man sich auch in der Woche mit einem Dreiviertel-Stand ... Wir haben nur dreivierteltestande und eineinhalb Stand, mehr gibt's nicht mehr.

00:48:56: Dann kommt man schnell am Punkt.

00:48:58: Sonst wird es teilweise ein Kaffee-Sulteleserei.

00:49:01: Da will ich wissen, was tut sie, wer arbeitet wo.

00:49:04: Jede Woche muss wir andere sagen oder zwei andere.

00:49:07: Was hat sie in den letzten Wochen da?

00:49:09: Und der Kalibereich, man muss jetzt aufpassen.

00:49:11: Man muss auch nicht alles gleich mitgehen.

00:49:13: Aber ich glaube einfach wichtig ist eben zum Greppeln anfangen.

00:49:17: Dass man ins Gehe kommt und dass man irgendwann einmal laufen kann.

00:49:21: Wenn du es da nicht mit tust, weißt du nicht ob's noch dabei bist in Zukunft?

00:49:24: Ich glaub das wird sehr herausfordern für speziell Berotterbranche.

00:49:28: Ich glaube schon für die ganze Dienstleistungsbranche, auch für euch.

00:49:33: Denke mir, das wird ja herausfordernd.

00:49:40: Ich habe ein kurzes Gefühl, gerade das wenn man es auch zulässt und die verschliessen wir den Eichen nicht.

00:49:46: Obwohl ich selber nicht mehr mitkomme, muss ich ja auch ganz ehrlich sein.

00:49:48: Aber dann muss zumindest dieses eingeschöpftes ist der wichtigste Schritt.

00:49:51: Ja

00:49:52: genau, ich lasse es zu!

00:49:55: Also ich denke keine Branche kann da vor die Augen verschließen.

00:49:58: deswegen... Ist das sicherlich ein Zugang, den nicht nur euch betrifft oder speziell eurer Branche oder eure Arterdienstleistung sondern eigentlich allen da draußen sollten überlegen wie ändert sich meine Arbeit und die Arbeit meiner Kunden.

00:50:13: Und ich glaube wichtig ist.

00:50:15: wir versuchen Branchenlösungen zu erarbeiten weil wenn wieder jedes Raul glaubt der muss Neuche finden.

00:50:24: Vorher sagt wieder jeder nur Kosten.

00:50:25: Jetzt rede ich vielleicht gegen

00:50:27: Beratungsunternehmen.".

00:50:28: Ich glaube einfach, dass darum geht, welche Möglichkeiten haben wir, dass wir Branchenlösungen erarbeiten und der Achterbranstand zur Verfügung stehen?

00:50:39: Wie ist ja ein Lebensmittelsstudium bevor der Jüngte aus.

00:50:52: Nachdem wir ganz am Anfang in die Vergangenheit gereist sind würde ich gleich zum Ende hier mit euch beiden noch in die Zukunft reisen.

00:50:59: Manchmal sind wir von zwanzig Jahre zurückgereist, jetzt reißen wir mal nach vorne.

00:51:03: Du August bist da hoffentlich schon im wohlverdienten Ruhestand Wenn du die Füße still halten kannst, dann werden wir noch rausfinden.

00:51:09: Deswegen startet man mit dir Nadine.

00:51:10: Was wünschst du dir in den nächsten zwanziger Jahren also auch in diesem Zeitraum der bis dahin passiert für euren eigenen Betrieb aber auch ganz wichtig für die Familienbetriebe in Österreich?

00:51:23: Für unseren eigenen Betrieb wünscht ich mir trotzdem dass er weiterhin erfolgreich ist, dass wir weiterhin unser Team können das was wir haben weil wir sind sehr gut aufgestellt die was da sind und auch dass es trotzdem unsere Werte wird also bleibt wie wir sie jetzt haben.

00:51:42: Und auch das familiäre Also wirklich auch unter den Kollegen nicht nur in unserer Familie sondern auch mit den Kollegen.

00:51:50: Das ist voll toll und ich hoffe ja dass das so bleibt dass man viel tolle Projekte abgeschlossen haben, erfolgreich abgeschlossen haben.

00:51:59: In der Hoffnung auch, dass wir viel übergeben nur geschafft haben, weil man weiß trotzdem nicht was in Zukunft passieren wird.

00:52:07: Mit den Familienbetrieben hofft man natürlich auch das die weiterhin gut gängern und dass es noch gibt.

00:52:15: Man kann noch positiv denken.

00:52:17: Gute Einstellung!

00:52:19: August, die letzten Worte gehören dir?

00:52:21: Ich denke mal, dass man die Positionierung des besten Netzwerks an Genussmittelbranche hat.

00:52:27: Wetter lebt.

00:52:29: Damit ist alles gesagt,

00:52:29: wir haben

00:52:31: euch beiden ganz viel Erfolg dabei sowohl im Betrieb als auch im Austausch mitbetrieben und vielen Dank für euren Besuch und für eure Zeit

00:52:39: Danke.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.