#240 Was lernt man auf einem Segelboot über Leadership, Robert Kovar?

Shownotes

Wie ein Segelboot Führungskräfte verändert   Robert Kovar hat fast 30 Jahre in Banken Umstrukturierungen geleitet, Fusionen begleitet, Teams neu aufgestellt. Irgendwann hat er gemerkt: Nicht alles kann man in einem Seminarraum lernen. Manchmal braucht es ein Boot.

Er nimmt Führungskräfte mit auf ein Segelboot – vier Tage, drei Nächte, dalmatinische Küste – und zeigt ihnen, was sie über sich selbst noch nicht wussten. Nicht weil Segeln cool ist. Sondern weil ein Boot in Schräglage keine Verstellung zulässt. Weil klare Ansagen Leben (oder eben auch Unternehmensziele) retten – und Konjunktive keinen Platz haben. Weil ein Ball, der unvermittelt über Bord fliegt, in Sekunden zeigt, wer im Team wirklich Verantwortung übernimmt.

In dieser Folge erfährst du:

  • was auf dem Wasser passiert, das in keinem Seminarraum möglich ist
  • warum Führungskräfte am Boot schneller authentisch werden als überall sonst
  • wie das „Ball-über-Bord-Manöver" Entscheidungsstärke trainiert
  • was ein gut gesetzter Knoten mit Leadership gemeinsam hat
  • und wie Robert selbst den Sprung vom Manager zum Coach gewagt hat

Diese Folge enthält bezahlte Inhalte.

**MACH ES! versteht sich als Karriere- und Lifestyle-Podcast. Die Inhalte spiegeln die persönlichen Erfahrungen und Meinungen der Gesprächspartner wider.

Transkript anzeigen

00:00:06: Mach es, der Karriere und Lifestyle-Podcast von Die Macher mit Menschen die bewegen.

00:00:13: Heute als Dein Host Susanna Winkelhofer.

00:00:19: Was wenn Führungskräfte Training oder Coaching mal nicht im Seminarraum stattfindet sondern auf dem Wasser?

00:00:28: Robert Kowa ist Business Coach und Unternehmensberater mit über zwanzig Jahren Erfahrung auf Management-Ebene.

00:00:35: Er weiß, wie Organisationen funktionieren – und er weiß, woran sie scheitern!

00:00:42: Kleiner Spoiler nicht an Strategien sondern an Menschen.

00:00:47: Heute begleitet er Führungskräfte und Teams gerne auch mit Coaching & Leadership Training am Segelboot.

00:00:55: In dieser Folge erfährst du, warum Führung auf See schneller sichtbar wird als in jedem Seminarraum oder Konferenzzimmer.

00:01:04: Wie du Entscheidungen triffst wenn nicht alle Informationen vorliegen und was ein Segelboot mit deinem Führungsalltag zu tun hat!

00:01:14: Egal ob du ein Team führst, selbst geführt wirst oder gerade spürst dass du wachsen wirst.

00:01:21: Diese Folge gibt dir konkrete Impulse die du sofort mitnehmen kannst.

00:01:27: Herzlich willkommen, lieber Robert.

00:01:29: Hallo Servus!

00:01:30: Was

00:01:30: geht irgendwie schon auf den ersten Blick?

00:01:32: Du kommst vom Boot oder jetzt mal wieder auf festen Boden aber...

00:01:37: So ist es ja nicht lange her.

00:01:39: vor vielen Tagen war ich mehr und habe Ausbildung gehabt zum FPZ-Training.

00:01:45: Prüfungsteuern mit Prüfungsabnahme mit einer jungen dynamischen Truppen war sehr interessant.

00:01:51: Das war der Einstieg und den Freitag geht es dann drei Wochen aufs Meer.

00:01:55: Und da gibt's dann sechs verschiedene Groß, wo ich die Experiences anwende.

00:02:01: Bist du jetzt eigentlich mehr am festen Boden oder

00:02:04: am Wasser?

00:02:04: Insgesamt sind sie im Jahr für acht bis neun Wochen bei dem Wasser und weil ich die Trainings habe.

00:02:10: Was ist das Erste was man macht wenn man aufs Boot kommt?

00:02:13: Das erste ist, eigentlich das Interessante für die Leute.

00:02:17: Da sage ich einen anderen, es ist eigentlich der Entteilung wer und wo er schlafen wird in welchen Kojen sich die Leute nehmen.

00:02:24: Und das zweite ist dann schon, welchen Einkauf sie machen werden?

00:02:26: Das sind schon die ersten Übungen, die unterbewusst gemacht werden, wo eigentlich vorher die Leute gar nicht abholt, sondern wir schauen was passiert und wer geht wie, was waren, wo... ...und da gibt's natürlich ein bisschen Sicherheit sein.

00:02:38: Wir starten hingegen mit unserem Gedankensprung.

00:02:42: Und die habt ihr ein paar kurze So-Wertverfragen in sechszig Sekunden, sollte man das irgendwie schaffen!

00:02:48: Okay...

00:02:58: Das hat mich zuletzt begeistert.

00:03:00: Es war gestern am Abend einen traumhaften Konzert im Konzerthaus und es hat Weuschad gespielt und also es war hervorragend.

00:03:08: Die Mitte ist symphonischer

00:03:10: Drei Eigenschaften, die jemand mitprungen bringen muss, damit ich ihn auf meinem Boot überhaupt mitnehme.

00:03:17: Eine neugierde... eine jugendliche Neugierder... Kindliche Neuguieder möchte ich etwas sagen?

00:03:24: Dann eine Anpassungsfähigkeit und Flexibilität was anzunehmen Und dann vor allem viel Freude und viel Spaß!

00:03:33: Ein Moment aufs See, den ich nie vergessen werde.

00:03:36: Das war bei einer Überstellungsfahrt, wo ich in der Nacht das Kommand am Wechsel gehabt rausgekommen bin.

00:03:43: Und es war ganz finster und ich glaube, das ist total schlechtes Wetter, weil wir haben fünf Meter hohe Wand gehabt und ihr habt den Wellenwand hineingeschaut.

00:03:50: Und du sitzt immer noch da?

00:03:52: Und ich sitze immer nach da!

00:03:53: Was die meisten Führungskräfte viel zu selten tun?

00:03:57: Klar transparent kommunizieren.

00:04:00: Das Mutigste was ich hier getan habe...

00:04:02: auf Segelboot bezogen, dass ich am Mast hinaufgeklettert bin oder rauf gezogen worden bin und dann von der Saarling von circa acht neun Meter hinuntergesprungen bin.

00:04:10: jetzt Wasser.

00:04:11: Und du sitzt immer nur da?

00:04:13: So ist es!

00:04:14: Was sich jemandem mitgeben würde, der gerade das Gefühl hat festzustecken?

00:04:18: Unbedingt ein Perspektivenwechsel zu machen.

00:04:20: wenn er's schafft für sich selbst an Selbstmachen Wenn er das nicht schafft mit einem guten Freundin oder Freund und wenn er das nett schafft dann zu einem Coach zu gehen.

00:04:39: Das sind wir schon beim Thema.

00:04:41: Aber wie kommt man denn jetzt eigentlich auf die Idee, ein Coaching oder Leadership-Training, Teamtraining am Segelboot zu machen?

00:04:49: Das ist lange gewachsen und hat sich entwickelt durch meine Tätigkeit.

00:04:53: Ich war ja sehr viele fast dreißig Jahre im Managementbereich und habe dann dort in den letzten vor zwanzig Jahren begonnen mit Umstrukturierungen.

00:05:04: Bankenkrise ist ein Begriff!

00:05:06: Ich war in der Finanzbranche und ab dem Bankenkrisenthema Es ist mir eigentlich gelegen, anscheinend ein Talent.

00:05:13: Was ich gar nicht gewusst habe war immer da um beworben neue Strukturen zu schaffen, neue Teams zu schaffen und umstrukturieren und so machen.

00:05:21: Und in einem dieser Prozesse hat man die Idee mit der Mannschaft, wir machen verlängertes Wochenende und gehen segeln – das neugegründete Mannschaft!

00:05:32: Und der Vorstand hat es damals zugestimmt, wird heute vielleicht sogar schwerer sein, aber damals war das neu einfach möglich.

00:05:38: Die Leute haben sich das alles selber zahlt Und wir haben das einfach gemacht und dafür haben sie die Tage frei bekommen.

00:05:44: Das war ein super Leben, das war diese Mannschaft vom Ersten, wo wir es gemacht haben.

00:05:49: Die versteht sich heute noch.

00:05:50: Es kann ja mehr in der Bank, jeder macht was anderes aber wenn man sich zusammenruft sind alle füreinander da.

00:05:56: Und das Interessante war die nächsten Jahre drauf einmal im zweiten Jahr mal zwei Brote gehabt mit anderen Umstrukturen und dann im dritten Jahr waren wir drei.

00:06:03: Und dann habe ich den nächsten Merchant gemacht.

00:06:05: Ja,

00:06:05: und was kann denn jetzt am Wasser passieren?

00:06:08: Was in einem Seminar oder Konferenzraum nicht passieren können?

00:06:13: Da muss ich vielleicht vorab sagen, wir haben entschieden am Wasser.

00:06:17: Sie hängt ja sehr stark mit der Natur zusammen an und neben der Rüste, neben den Bergen hat das Wasser und das Meer eine eigene Dimension.

00:06:25: Wir haben auch dazu entschlossen.

00:06:27: es gibt ein Segelbote, die Monos und es gibt auch die Katamarane.

00:06:31: Katamarane stehen auf zwar Kufen und die nehme ich bewusst nicht.

00:06:34: Ich möchte das auch sagen, ihr nehmts bewusst nichts weil es wie ein schwimmendes Seminarum im Hotelzimmer ist.

00:06:40: Ein Mono hat den Vorteil, dass er in Schräglager gerät.

00:06:43: Und wenn man sich ein bisschen mit den Gehirnhälften auseinandersetzt, die Gehirnhälften werden anders angesprochen und ich kann durch die Schräglage die Leute auch anders ansprechen.

00:06:54: Was dann fällt, ist oft so, die Maske fehlt.

00:06:58: Es kann sich keiner verstellen.

00:06:59: Das hält keiner durch was in einem Seminarraum und sonst alles passieren kann.

00:07:03: aber das passiert nicht beim Boot.

00:07:06: also wie die leute sind sehr rasch sehr schnell, wirklich authentisch und dann kann man mit ihnen arbeiten.

00:07:12: Dann kann man ihre Stärken, ihre Schwächen ansprechen, dann kann wir über das arbeiten.

00:07:17: Und was war da so etwas, dass jemand am Boot über sich selbst herausgefunden hat?

00:07:22: Was ihm vielleicht vorher gar nicht so bewusst war.

00:07:24: Fällt dir das ein?

00:07:25: Ja, interessanterweise kommt es sogar bei Starken und Anführungs- und starken Führungspersönlichkeiten vor, dass die schon so gefestigt sind und keinen Blick mehr für das Rundherum haben.

00:07:39: Dieser Perspektivenwechsel der Meer mit dieser unendlichen Weite schafft eine neue Perspektive und schafft auch eine andere Vertrauensebene.

00:07:49: Zum Beispiel lasse die Leute ja auch, wenn sie das Wetter passt halbwegs und so weiter, man kann schön segeln und ich sehe, dass sie stabil sind.

00:07:59: dann lass es sich bewusst am zweiten Tage die Segelschuhe ausziehen.

00:08:04: Da muss man immer aufpassen, dass nichts passiert.

00:08:06: Aber das sie barfuß segeln, dass Sie da spüren.

00:08:09: Weil man spürt das Boot und die Wellen.

00:08:12: Und viele sind ja sehr viel über das Denken nach.

00:08:16: Aber einfach diese Spüren kommt zu kurz.

00:08:19: Das ist ein wesentlicher Kenntnis, dass die Leute das vielleicht wieder mehr und deutlicher zurückbekommen.

00:08:24: Braucht man eine Seglerfahrung damit man mitmachen kann?

00:08:27: Nein,

00:08:27: das ist danke der Frage!

00:08:31: Ich bin das gleichzeitig Skipper und Trainer.

00:08:34: Und es ist keine Seglerfahrung notwendig, dass ich Schule die Leute ein und wir fahren auch ... Ich sage mal wenn man Schlechtwetter haben, auch das haben wir schon gehabt, Schlechtwetter regen, leichter Sturm möchte ich fast sagen dann sind wir heute mit geringerer Segelfläche in einem sicheren Gebiet usw.

00:08:51: gefahren.

00:08:52: Das war für die Leute bis heute besser leben als schlechthin sehr gutes Resilienz-Training.

00:08:59: Und für wen ist es jetzt genau so, wie es am Anfang beschrieben ist?

00:09:02: Für Teams zum Beispiel um zusammenzuwachsen oder ist das auch für Einzelpersonen Führungskräfte.

00:09:08: Also ich habe es erlebt, wie ich dir erzählt habe – das war ein Teambuilding!

00:09:13: Ich hab's aber mittlerweile drei Varianten, weil es wirklich drei verschiedene Ansprüche gibt und auch von den Übungen die ich mit den Leuten mache an Boot.

00:09:21: Das eine ist wirklich ein Team-Building also wo man sagt Führungskräfte von einer Organisationsseinheit kommen dazu wieder mit dem direkten Vorgesetzten oder auch ohne.

00:09:31: Das ist immer eine Ausmachungssache, Vereinbarungssache.

00:09:35: Das Zweite was ich sehr spannend finde ist eigentlich dass sie Führungskräfte, und das können wir nicht sein.

00:09:41: Das kann ein Vorstand sein, es kann eine Bereichseite sein, aber auch ein Arzt oder einen Freiberuflernunternehmer sein von unterschiedlichen Branchen zusammenbringen, die sich nicht kennen und sich diese Herausforderungen stellen.

00:09:54: Und das Schöne ist seit ein paar Jahren – das war am Anfang nicht so leicht, aber seit drei Jahren gelingt es mir fast ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu haben!

00:10:03: Ah, das ist nicht so schlecht.

00:10:05: Oder weil du sagst ein Segelteam ohne Frauen ist wie ein Boot mit nur einem Segel.

00:10:10: Genau,

00:10:11: so ist es auch.

00:10:12: Wie reagieren da so männlich dominierte Führungsteams wenn sie das dann immer echt erleben und nicht nur auf einer Folie sehen?

00:10:20: Also sagen wir die Männer sind... Ich bin nachher immer sehr happy, dass das der Fall war.

00:10:27: Weil es eine Erweiterung gibt.

00:10:29: So wie es natürlich auch in Organisationen und in Führungskräfte ist, bringt man andere Akzente dazu – die Kommunikation läuft anders ab!

00:10:38: Es laufen auch gewisse Themen zur Kreativität oder Verantwortung übernehmen in welcher Art und Weise.

00:10:45: Und da gibt es einfach einen Unterschied zwischen Männern und Frauen, um das zusammenzubringen.

00:10:50: Das macht ja auch gute Führungsteams aus!

00:10:53: Ein Führungsteam wird nie kurz, wenn's nur als Frau bestellt oder wenns nur als Männern bestellt.

00:10:57: Es macht den Mix aus – genauso ist es am Segelboot und dort sieht man wie alles andere noch viel deutlicher und

00:11:04: schneller.".

00:11:05: Das ist überhaupt ein Thema.

00:11:08: Ich mache das immer vier Tage, drei Nächte sage ich immer dazu und eins der Feedbacks die ich ja nachher bekommen habe, ist dass die Leute sagen... ...das ist wesentlich intensiver gewesen diese vier Tage als wenn wir nicht zwei Wochen auf eine Seminage wollen.

00:11:24: dann schlafen geht's ausfordern wie auch immer weil einfach die Leute kommen an Bord Und wir bleiben die ganze Zeit am Board, außer dass wir irgendwo in einer Bucht anlegen und dann vielleicht essen gehen gemeinsam.

00:11:36: Das muss auch den Ausklang was haben – der Spaß und die Freude soll nicht zu kurz kommen!

00:11:42: Aber das Wesentliche ist diese enge Zusammenarbeit.

00:11:45: Da sieht man dann als sehr viele Charaktere.

00:11:47: Ich

00:11:48: habe mir da so ein bisschen das Feedback von Teilnehmenden angeschaut und viele sprechen davon den Nachtfahrten auf See, dass es die prägenste Erfahrung war dieser vier Tage.

00:12:00: Was offenbart sich denn da quasi im Dunkeln?

00:12:06: Das ist was Ungewisses.

00:12:08: Da ist Unglärheit, sonst sieht man alles und da sieht man ... Man glaubt im ersten Glauben, dass sie nicht sehen ja?

00:12:16: Und drehen sich dann eine Licht- und Beleuchtung auf.

00:12:18: also das ist ja mit der erste Fehler, was oft passiert.

00:12:20: Man dreht eigentlich dann alles ab hat nur ein Rotlicht zum Segeln und man sieht aufgrund wenn man noch einen Sternenhimmel hat oder an vollem Mond hat, dann sieht man in Wahrheit alles.

00:12:31: aber man muss sich erst dran gewöhnen halt ungewöhnlich.

00:12:35: Und dieses Ungewöhnliche, diese Unsicherheit bewegt auch natürlich wiederum dass die Teilnehmer in der anderen wieder Vertrauen schöpfen müssen.

00:12:44: also wenn ich ziemlich bewusst auch in diesen Übungen zurück und sage ja ich bin natürlich da ich bin jetzt Backup aber es geht um das Vertrauen was die Leute untereinander schaffen meine Übung sind immer so aufgebaut dass die leute sie austauschen können.

00:12:59: Du beschreibst die Analogie zwischen Sturm auf See und Unternehmenskrise sehr präzise.

00:13:05: Du sagst, ruhig bewahren, kursanpassen, kommunizieren Verantwortung zuweisen?

00:13:12: Welchen dieser Punkte erleben Führungskräfte unter echten Druck auf dem Wasser also in größten blinden Flecken?

00:13:20: Wiederum muss ich am Anfang was gesagt haben Kommunikation.

00:13:23: Also das Thema ist klare, transparente fokussierte Kommunikation, keine Kommunikations mit einem Konjunktiv.

00:13:33: Meistens was ich immer erlebe ist dass der Konjunkteiv eingesetzt wird und vielleicht könnte man noch einmal unterbitte oder wärst du so nett?

00:13:41: Das hat bei solchen Situationen keinen Platz!

00:13:45: Man kann respektvoll direkt usw.. Umgemiedeinander und das ist am Boden notwendig, da ist absolut notwendig.

00:13:53: Da kann ich es noch weniger in der Sekunde beeinflussen weil es kann ab Blitz kommen oder Sturm kommen, dann muss ich schnell reagieren.

00:14:02: Das ist aber im Führungsalltag genauso zu sehen.

00:14:05: Es wird bei vielen Firmen, die jetzt hingeholt werden, Transformationsprozesse begleiten davon

00:14:11: usw.,

00:14:13: es wird erst viel zu viel alles überlegt!

00:14:15: um dann überhaupt den Entscheidungen anzutreffen.

00:14:18: Also man will immer auf der hundertprozentig sicheren Seite sein und die gibt es aber nicht immer.

00:14:23: Manchmal muss man sich einfach trauen und dem Mut beweisen, was du

00:14:27: tun.

00:14:27: Kann man das jetzt so ein bisschen auch zurückführen auf deine Entscheidung damals vom Manager zum Coach?

00:14:32: Kannst du dir noch erinnern, gab's da diesen einen Moment wo du eben dich dann getraut hast und gesagt hast, ich mach jetzt diesen Schritt?

00:14:39: Ganz sicher!

00:14:39: Es war durch das dass ich in der... Finanz in der Bank immer mit Selbstständigen, mit Unternehmern zu tun gehabt hat, hat sie mir immer gereizt, selber selbst ein Unternehmer zu werden.

00:14:52: Das hat sich dann verschoben weil ich wirklich viele spannende Sachen machen habe dürfen.

00:14:56: Ich hab sie auch getan auf der Ohne Fragen und so werde ich abseifrig getan.

00:15:00: Und irgendwann ist die Situation gekommen und dann habe ich einen Wirtschaft begleitet.

00:15:04: Dann habe ich gesagt, aber wenn ich es jetzt nicht mache, dann werde ich das nie

00:15:08: machen.".

00:15:08: Es gibt auch ein lieben Freund der Personalberatungsfirma oder der Partner.

00:15:13: Er hat gesagt, komm doch zu uns bei dem was du alles miterlebt hast!

00:15:18: Wir kennen alles aus der Theorie und haben das alles gelernt und wissenschaftlich

00:15:22: usw.,

00:15:23: Aber in der Praxis hat niemand so umgesetzt.

00:15:26: Das war mein letzter Anstoß.

00:15:29: Danke.

00:15:30: Ich werde es tun, aber ich werde nicht wieder in einer Organisation als Partner oder sonst so gehen.

00:15:34: Dann mache ich das gerne komplett selbstständig und die macht das auch

00:15:38: gern.".

00:15:38: Und ich kann dem vor sieben Jahren den Schäddern gefasst und habe Ausbildung gemacht – das war schon wichtig für Organisations- und Entwickler und Coaching in Deutschland.

00:15:48: Das war sehr hilfreich!

00:15:49: Man hat quasi seinen Kopf mitbekommen, wo ich einen Arschlagewerk verwendet hab... Leben tut man aus der Praxis heraus.

00:15:57: und noch mit der heutigen Zeit, wenn man so oft das Wort Agil hört ist auch sehr nett.

00:16:03: Aber es geht ja um die Flexibilität.

00:16:05: und was kann ich jetzt ansetzen?

00:16:06: Und was das für den einen passt muss nicht für den anderen passen.

00:16:10: Also ich halte nichts davon schablonernartig.

00:16:12: irgendwelche Themen durchzustrukturieren.

00:16:15: Entscheidungen treffen, das ist einfach ganz ein wesentlicher Part von jedem der Verantwortung trägt.

00:16:20: und einer deiner Kernsätze zum Thema Entscheidungen lautet jetzt mal so sinngemäß wer zu lange diskutiert wird von Wind-und Wellen entschieden.

00:16:30: So ist es?

00:16:30: Kann man wieder Segelboot überschwenken?

00:16:34: was sind denn da die häufigsten Gründe warum Führungskräfte zu lange warten?

00:16:38: Wie trainiert man so eine Entscheidungsstärke zum Beispiel auch auf C?

00:16:42: Ja, also sagen wir mal die, das Erne ist Unsicherheit.

00:16:46: Was sind da, wie viel passiert dann... Es gibt mittlerweile so viele Auflagen, also wir haben uns schon eine ganz schöne Komplexität selbst aufgeladen die oft auch hinderlich ist.

00:16:57: und wenn man dann nicht lernt den Mut zu haben Entscheidungen zu treffen.

00:17:02: Dann wird das hinausgezögert weil da möchte man halt kunderprozentig sicher sein dass ich die richtige Entscheidung treffe Und es wird's aber nicht geben.

00:17:10: Aber noch mal, das ist auch eine Training und auch eine Kultursache.

00:17:14: Und ich erlebe schon Organisationen sehr unterschiedlich, welche?

00:17:18: haben wir eine wesentlich bessere Entscheidungsfreudigkeit, weil es eine Fehlerkultur zulässt?

00:17:24: Und ich habe erlebt, wenn ein Unternehmen, wo vielleicht der Fehlerkultur nicht so zugelassen wird, dann dauern die Entscheidungen wirklich oft endlos, kosten irrsinnig für Energie und vor allem auch viel Zeit!

00:17:36: Und wenn ich es am Boden mache, dann gibt's verschiedene Übungen.

00:17:40: Ich hab da so ein eigenes Drehbuch dafür geschrieben und so weiter ... Hast du auch

00:17:45: falsche

00:17:46: Bilder?

00:17:46: Ja, es gibt zum Beispiel spontane Entscheidungen, dass ich halt dann sage.

00:17:50: Das Erkse nehmen wir, das Geherr zerkste, die spannen sich das Beu über Portmanöver.

00:17:56: Dass er quasi Mann über Port manöver beubert ohne, dass die Leute was wissen.

00:18:01: Ein Beu-überport schmeißt und dann schauen wir mal, was passiert.

00:18:06: nimmt dann die Verantwortung.

00:18:08: Wer kann's überwacht, wer teilt jemanden ein?

00:18:11: Wer delegiert jemandem?

00:18:12: Und da erlebt man sehr unterschiedliche Sachen und ist wichtig für mich das zu beobachten.

00:18:18: Die einzelnen Leute, weil wir dann so wie bei allen Übungen, das hab ich immer so aufgebaut, machen wir die Übung an.

00:18:25: Das machen Einzelübungen.

00:18:26: Die macht jeder durch.

00:18:28: Da machen wir immer pausend mit Feedback-Schleifen oder Reflexionsübung.

00:18:33: Entweder machen die Leute das alleine oder sie tauschen sich mit jemand anderem aus.

00:18:38: Das hat ganz unterschiedliche Dynamik und ich kann auch nicht sagen, dass ich es immer bei jeder Übung, so wie ich das in meinem Drehbuch habe gleich mache, sondern das entscheide dann aus der Situation heraus, wie die Gruppe ist, wie du zusammenpasst.

00:18:52: Dann schaue ja, ob der eine mit dem anderen vielleicht besser kann, sodass der Mehrwert, also dieses Meer, ich schreibe das Mehrwert gerne immer mit zwei E jetzt mittlerweile, damit dieser Mehrwert einfach deutlicher wird Und deutlicher wird es nur, wenn die Leute das spüren und mitbekommen.

00:19:08: Dann wird's mehr wert!

00:19:09: Und nicht jede Übung erkennen die Teilnehmenden als Übung?

00:19:13: Oder weil eigentlich ist doch schon das Ganze am Anfang, jetzt sind wir in der Aufteilung...

00:19:17: Genau, das gehört auch schon dazu.

00:19:19: Und dann machen wir manchmal so eine Art Aufstellungsübungen oder verschiedene Sachen.

00:19:26: Übungen, wo ich vor ein paar Jahren dann draufkomme und bin, ich probiere es selber gerne aus nach wie vor.

00:19:30: Und die lassen mir auch gern inspirieren von Teilnehmern.

00:19:35: Und eine Übung ist wirklich wenn man so hart am Wind fährt, wenn die Seelen alle sehr dicht gespannt sind, dann lasse sich die Leute gerne... Dann haben wir Schräglage.

00:19:47: und da gehe ich mit ihnen vor, gebe jemanden einen Steuerer der wirklich sicher Steuern kann, geh mit denen vor und lass ihn das Vorsägel hineinlegen.

00:19:55: Also, sie liegen dann dort und müssen die Augen schließen.

00:20:01: Und dürfen das erleben, was sich jetzt im Körper quasi alles abspült?

00:20:06: Das sind schon so bewegende Momente!

00:20:09: Ich versuche solche Anker- und Anführungszeichen für die Leute zu setzen, Symbole zu setzen.

00:20:16: Die kann man auch im geschäftlichen Leben um Münzen anster.

00:20:19: schönsten ist

00:20:20: z.B.,

00:20:21: du fährst vorbei und siehst in welche Leichtürme.

00:20:25: Sturm in einer Organisation, Reinheit wird FV zu wenig wirklich aus Symbol wahrgenommen oder eingesetzt was das für eine Kraft haben kann.

00:20:35: Wenn man den richtigen Leuchtturm erkennt und ansteuert.

00:20:38: Kann man sie irgendwie vorbereiten auf diese Viertage?

00:20:40: Oder muss sich da auch vorbereiten?

00:20:43: Die Vorbereitung mache ich... Also das ist mir schon besonders wichtig wenn sich die Leute und die Teams nicht kennen.

00:20:50: oder auch wenn sich Teams kennen Da mache ich immer so an ca.

00:20:54: zwei Stunden schon eine Einführung, was wir zu erwarten.

00:20:58: Also sie bekommen von mir einen Ort Leidfahren und zwar wesentliche Punkte.

00:21:02: Das ist auch ein Checkliste, das Sie mitnehmen sollen.

00:21:05: Es gibt zwar wichtige Sachen, die sind Segelschuhe und das noch wichtigere sind Segelhandschuhe.

00:21:10: Die muss jeder besorgen.

00:21:11: ohne Segelhandschuhe kann man das seilen oder schulden können nicht halten Und dort gehen wir alles durch.

00:21:18: Dort wird dann freier Hab und das ist immer sehr spannend, wenn man die Erwartungshaltung... Also ich glaube, wenn sich die Leute nicht kennen, weil ihr redet mit jedem Einzelnen vorher und versucht an den Teams aufgrund der Termine und so weiter zusammenzustellen und dann aber eine Erwartungshaltung abzufangen.

00:21:35: Was erwartet sich der?

00:21:36: Das ist schon ein interessanter Prozess, das zu hören Was erzielt einer und was denkt sich der andere drüber?

00:21:43: Kann man sehr schön, wenn man das dann beobachtet und reflektiert.

00:21:46: Da kann man sich das dann zermitten nehmen und noch spannen da ist, wenn es in einem Team passiert.

00:21:52: Und da habe ich schon erlebt, dass ich der Chef das vorgestellt habe und gesagt okay wir machen das mit meiner Mannschaft.

00:21:59: Ich habe dann mit dem anderen alle gekocht und habe gesagt mir, was erwartet ihr euch?

00:22:02: Ich weiß nix, wir haben gar nicht wirklich geredet.

00:22:07: Das ist eine Belohnung und das ist ein Urlaub der andere.

00:22:09: Es ist schon da, da tue man was.

00:22:11: Auch eben über Strategien usw.

00:22:15: Da sieht man es schon schön – die Auftragsklärung, wenn man so schön spricht, ist die gemacht worden, sind Erwartungen abgeholt worden.

00:22:22: Und das ist mal schon ein entscheidender Moment!

00:22:24: Wenn du sie nicht abholst, dann hast du nicht eine gewisse gleichheitliche Basis mit der du startest.

00:22:29: Was sind oft so die Erwartung?

00:22:33: aufs Boot kommt, also bei dieser Variante wo unterschiedliche Führungskräfte die sie wahrscheinlich gar nicht kennen.

00:22:39: Auf dem Boot aufeinander treffen was erwarten Sie die meisten?

00:22:42: Also

00:22:43: die Erwartungshaltungen gehen von wie es ist so wirklich von Relaxen Sonne mehr genießen bis Bomben.

00:22:52: jetzt der Kremauführungsskräfte Ausbildung.

00:22:55: Der Bogen ist recht breit gespannt und da muss man das dann auch relativieren weil wir haben zwar Vier Tage drei Nächte zur Verfügung, aber es sind auch nur vier Tage und da geht's ja ums Erlebnis.

00:23:08: Und das mitzunehmen.

00:23:09: Da versucht man den bestmöglichen Männern zu machen.

00:23:14: Wenn du sagst, das Bestmögliche mitzonehmen?

00:23:16: Was nehmen denn viele mit?

00:23:19: Das meiste was sie mitnehmen ist wirklich das Thema Kommunikation.

00:23:25: Ja, weil das schaffe ich schon meistens.

00:23:28: Es gibt nach den paar Tagen keinen Konjunktiv mehr.

00:23:31: Ich höre dann noch oft und sage was mache jetzt etwas aus wenn ich mit meinem Partner rede oder in der Firma jetzt so rede wie jetzt ein Boot redet?

00:23:38: Wird das gut ankommen?

00:23:40: Dann probiert es das aus!

00:23:41: Das ist das Thema Kommunikation, sicherlich das Thema Perspektivenwechsel etwas andere zu sehen.

00:23:49: Vielleicht – ich hoffe immer, dass die Leute auf der Fahrt trauen – sehe wir eine Mehrereiche noch und dass sie auch spürbar sein können Entscheidungen raschern und Entscheidungen auch rascherweise.

00:24:02: Die Wellen, das geht auch nicht anders.

00:24:04: Man muss manchmal die Intuition, ich sage immer, das Machgefühl muss dann auch von dem Hüfter bei den Entscheidungen und meistens ist es ja die richtige.

00:24:12: Und dass dies schnell er trifft, das ist ein ganz wichtiger Punkt!

00:24:15: Wie merke denn als Führungskraft oder auch als Teil eines Teams, oder als Unternehmerinnen und Unternehmer ob so eine Art von Coaching das Richtige ist für mich?

00:24:25: Gibt es irgendwelche Fragen die man mit Ja beantworten sollte dass sie da wirklich mit an Bord gehen.

00:24:31: Du hast mich eingangs in den Mördrepp gefragt was die Leute mitbringen sollten Und wenn die Leute ein Neugierde mitbringen für etwas Neues, eine Neugilde für Perspektiven wechseln.

00:24:45: Sich auch Trauen etwas zu tun was aus ihrer Komfortzone herausbringt und eine Erweiterung in ihrer Persönlichkeitsentwicklung ist dann sind sie richtigen Personen.

00:24:57: Oft ist es ja so dass die dann essüber hingehen.

00:24:59: das sind nicht die richtigen Führungskräfte.

00:25:02: schade ist nur dass viele die vielleicht Führungskräfte sein wollen den noch was brauchen würden.

00:25:08: denen wird's gut tun.

00:25:10: Die brauchen dann, das ist meine Erfahrung, entweder den Anstoß heraus, dass sie davon gehört haben und den Austausch mit mir.

00:25:18: Das war vor zwei Jahren gehabt mit einem Schweizer Teilnehmer.

00:25:21: Mittlerweile bin ich auch stolz darauf, als der Schweizer aus Deutschland teilnehmen.

00:25:27: Da haben wir sehr viel diskutiert über das.

00:25:29: Der hat gesagt ja, ich probiere es!

00:25:31: Und heuer fährt er wieder mit seiner Familie.

00:25:33: Also das will ich, das hat sich herauskristallisiert... Also diesen Anstoßen muss man bewegen.

00:25:39: Oder der, die jene ist in einer Organisation und hat eine sehr gute Führungskraft, die halt andere Sachen zulässt?

00:25:48: Ich bin immer dankbar von meinem ersten Chef, der hat mir unendlich viele Möglichkeiten gegeben und anders zu denken – die Möglichkeit!

00:25:57: Und wenn du das hast, siehst ja oft auch einen Klick.

00:25:59: Wenn du an einem Mentor eine Führungskraft hast und mittlerweile selber ... Dann kann dir die Hilfe und den Anstoßentort hinzukommen um das Teil zu nehmen Und dann muss man selber halt auch den Mut haben, das zu tun.

00:26:12: Und vielleicht auch mal ins kalte Wasser springen?

00:26:14: So

00:26:14: ist es genau!

00:26:15: Wo seid ihr da unterwegs?

00:26:16: in Kroatien oder...?

00:26:18: Wir

00:26:18: sind in Kratien unterwegs in Daimacien.

00:26:20: Konkret starten wir immer in Trogia.

00:26:23: Warum in Torgia?

00:26:25: Unmittelbar in der Nähe ist der Flughafen Split, weil der ist nur zwölf dreizehn Minuten von Trogi entfernt.

00:26:32: Es ist alles perfekt organisiert also... Wenn die Gerus kommen, können wir in ein Auto kommen.

00:26:38: Die meisten fliegen mittlerweile, fliegen runter und dann werden sie abgeholt von mir und kommen direkt zum Hafen an Bord und dann geht's schon

00:26:46: los.".

00:26:46: Jetzt sind wir schon fast am Ende.

00:26:48: bei einer Frage habe ich noch.

00:26:59: Robert du hilfst dir als Coach Menschen in ihr volles Potenzial zu kommen?

00:27:04: Was würdest du denn heute noch jemandem mitgeben der gerade das Gefühl hat Da ist schon noch mehr in mir drin, aber irgendwie komm ich nicht vorwärts.

00:27:13: Dann soll er einfach sich ausprobieren.

00:27:17: Es zulassen, loslassen und den Schritt gehen – du musst den ersten Schritt gehen!

00:27:22: Wenn es jetzt mit dem Segeln auf Vergleich….

00:27:24: Du musst auch die Entscheidung treffen um den ersten Kurs zu setzen.

00:27:27: Du bist draußen, du musst deinen ersten Kurz setzen also musst du auch den ersten schritt gehen und dann hineingehen und so ein bisschen darauf abwarten was passiert.

00:27:37: Was passiert aus dem?

00:27:38: Du kannst nicht alles im Vorhinein genau bestimmen.

00:27:41: Auch ein bisschen zulassen und dieses Zulassen, dieses Aufsich hören, diese auf sich spüren auch dieser Selbstreflexion und selbst in sich hineinhorchen das sollten die Leute mal tun.

00:27:53: Und dann sind sie es mit einer Portion Mut der gehört dazu um tun Das ist mein Lieblingswort.

00:27:59: Mit tun kann man's dann umsetzen.

00:28:01: Wow!

00:28:02: Das ist ein Appell.

00:28:03: ganz zum Schluss Vielen Dank lieber Robert.

00:28:06: Bitte gerne, habe mich gefreut hier zu sein.

00:28:08: Eine Kleinigkeit habe ich dann auch mitgenommen.

00:28:10: was sie bei einer Vorbereitung auch gibt und ich hoffe das wird für dich ein wesentlicher Punkt werden Es kriegt jeder von mir immer eine Knotenbox.

00:28:20: Das ist die Vorbereitung.

00:28:22: Die wichtigsten Knotten muss man am Bord können Bewusst gesagt nicht Knöpfe sondern Knotern Und es ist ein wichtiger Einstieg.

00:28:30: Und was kann man da wieder für Parallele zum Führen bringen?

00:28:34: Was kann eine neue Führungskraft,

00:28:36: z.B.,

00:28:37: welche Knoten sollte die lernen?

00:28:39: Eine neue Fährungskraft sollte die Knotern beherrschen und lernen, die da drinnen sind und sie richtig machen.

00:28:46: Wenn das sie richtig macht, ist es schön an einer Knotin.

00:28:49: Ein Knopf wird nie aufgehend hervor.

00:28:51: Und der Spannung war, ein Knoton wird sich immer lösen und ich kann ins nächste Thema hineingehen.

00:28:55: Wunderschön!

00:28:58: Dankeschön!

00:28:59: Danke dir!

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